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Freitag, 13. Oktober 2017

All die Schläge auf den Kopf/Die schöne Abdullah/Morgenstunde/Isoliert

Bahnhof
Am Bahnhof, da sah ich einen Mann mit einem Hund, der Hund war groß, hatte einen Maulkorb nur halb um; er fiel Menschen an, da kamen Bahnpolizisten, zielten mit ihren Knarren auf den Hund, da hatte der Hundehalter mit seinem Tier Erbarmen, er legte ihm den Maulkorb wieder um; die Bahnbullen drückten nicht ab, behielten den Hund aber im Auge, anstatt sich um absolute Ereignisse zu kümmern, die sich im Bahnhof abspielten, da wurde ein Boy zusammengeschlagen, eine Frau vergewaltigt, paar Ausländer dealten eben noch mit Rauschgift, nun sind sie aber weg; irgendwie fühle ich mich unter all diesen Menschen nicht so wohl, und Schwule gibt es hier auch zu Hauf, eine ganze Masse. Ein Traum.

Beinahe Spliff
Da fällt nem doch "Das Blech" weg, an der Ampel: Lastwagen mit Walzblech kommt angefahren, ein Band löst sich, Blech fällt, Bein ab, so scharf, so glatt, Bein ab.

Weg mit der Arbeit
Her mit dem Analverkehr!

Elektroenzephalogramm
Ich bin gesund, ich habe die Schläge auf den Kopf unbeschadet überstanden.

Hajo Schmidt, aus dem Strebergartenverein Graue Linde
Nimmt Hajo Yvonne mit? Nein, er vergewaltigt seine Mutter.

Scheiß Männer!
Ich habe meinen Favoriten nicht rum gekriegt!

Bunt beim Bund
Tagebagger, Kisten, Frischlinge, Rotärsche: "150! Ihr Muschis!" "59, du Kiste!" "Musch, Musch, Musch, du Muschmann!" Es geht hier um die Tage, die diese Kiste noch vor sich hat...
Jedenfalls lasse ich jetzt erst einmal meiner Fantasie fast freien Lauf, ich will eine geile Begebenheit schildern, die mir im Intercity widerfahren ist, im IC von Salzburg nach Wien, als ich nach geilen Frauen Ausschau hielt, und die Personifickation der Geilheit traf (in den Arsch)...

Not macht tot
Zumindest in der Sahelzone! Spenden für meinen Urlaub dort auf dies Spendenkonto erbeten: BLZ, 60 000, Postscheckkonto Nr. 7 631 111, Österreichische Kinderkrebshilfe.
Hoffentlich hat sich die Kontonummer noch nicht geändert...

Auch in Arabien
Auch der Abdul hat nen Tschul, aber nicht nur Abdul hat nen Tschul (Abdullah auch).

Alte Freundinnen
"Ich verstreunte meine Zeit mit dem Lesen von Büchern." "Kannst du mir die Pornoromane mal leihen, ich habe auch Langeweile!?"

Samstägiges Straßenfest
"Ich möchte mich bei dir entschuldigen, schöner Boy, du, dass ich so einen dead Devil hatte, eisernen Durchhänger, dennoch blicke ich generell viel."
Schwache Entschuldigung, für mein Versagen, den Boy zu wichsen.

Alter Flicken
Ich kannte mal nen Horst, den wollt ich ficken.

Aus dem Leben eines Homos
Morgenstunde, Schwanz im Munde!

Aus dem Leben einer Frau
Morgenstunde, Schwanz im Munde!

Aus meinem Leben
Morgenstunde, Brot im Munde (eine Stulle).

Mittwoch, 28. Juni 2017

Eine graue Maus/Ein Tag verliebt7Freibad/Glück

73 kg
Ich fuhr ins Freibad mit, nach all dem Regen, scharwenzelte etwas um Elke rum, und sie um mich, -ich sagte ihr, dass ich nicht schwimmen könne, machte ihr aber nichts; sie schwamm um mich rum: "Komm, wir verlassen das Wasser." "Kann ich nicht, ich hab ein Rohr." "Schäme dich." "Ich muss einfach an dich denken, wie du nackt aussiehst, es beruhigt sich nicht." "Dann komm ich an dich, -steck ihn rein, wenns denn unbedingt sein muss." Sie kam an mich, ich streifte ihren Bikini zur Seite, drang im Stehen ein; nach paar Stößen kam ich, zog ihn wieder raus; mir war es etwas peinlich: "Tut mir leid." Und besonders, dass der Samenfaden davon schwamm; tötet Chlor eigentlich Aidserreger, denn ich war bestimmt nicht der erste, der so etwas machte, viele pinkeln ins Becken, einige vögeln wohl auch; das Rohr war weg, mir war schlecht, Elke hatte aber den Bademeister und Lassuta Kanski beobachtet, dass die nicht näher kamen, uns beim Treiben zusahen; das war ganz gut, Haut an Haut. Dann stiegen wir aus dem Becken, gingen zur Decke; ich trocknete mich ab, Elke sagte mir, dass sie scharf geworden sei, und so fingerte ich sie unter der Decke, lutschte schon mal am Finger, hörte sie leise stöhnen, das törnte an: "Du machst mich wahnsinnig scharf." "Ich komme, komm, steck ihn nochmal kurz rein!" Paar Bewegungen, ein Boy stand über uns: "Was macht ihr denn?" Kenn ich nicht; egal, ich zog mein Glied raus, wand mich aus der Decke: "Nichts." Dann fuhren wir zu mir, trieben es ganz wild, dreimal, im Stehen, Liegen, Gehen, fast, dann ging Elkie, rief vorher noch ihren Mann an, dass sie später komme, die Arbeit sie aufhalte; nackt, da steckte ich ihr von hinten einen rein, sie legte auf: "Ich bin total verknallt in dich." "Das war doch nur Sex." "Aber sehr guter, für meine Verhältnisse, nicht?" Darauf antwortete sie erstmal nicht, gab mir aber nen Abschiedskuss; ich holte mir im Bett noch einen runter, sweet Elke, klar.

Ich ähnele immer mehr Daddy
Nur dass er in meinem Alter schon zwei, drei Kinder hatte.

Weg mit der Arbeit
Her mit dem Analverkehr!

"Viel Glück!"
Brauch ich nicht, ich weiß genug. Und dann spritzte ich ihr noch in den Mund.

Marina Tinniefrau
Durchschnittliche Frau, aber ich hätte wohl ganz gerne in sie rein gespritzt: Sie war länger als ich an der Rezeption, brachte weniger Leistung, ihr Vater verdiente viel, sie nicht, wurde aus meiner Berufsschulklasse ein Jahr zurückgesetzt, möglicherweise konnte sie aber besser Tennis spielen als ich, was ganz sicher nicht ist; sie lief Grau in Grau rum, graue Maus, aber ihre aus dem Rock schauenden Oberschenkel reizten mich; sie hatte O-Beine, ich war einen Tag in sie verliebt.

Ein Stück Literatur
Abgespritzt!

Montag, 24. April 2017

Bahnhof/Spliff/Blech/Analverkehr/Schrebergartenverein/Mein Urlaub/Glieder

Bahnhof
Am Bahnhof, da sah ich einen Mann mit einem Hund, der Hund war groß, hatte einen Maulkorb nur halb um, fiel Menschen an, da kamen die Bahnpolizisten, zielten mit ihren Knarren auf den Hund; da hatte der Hundehalter mit seinem Tier Erbarmen, er legte ihm den Maulkorb wieder um; die Bahnbullen drückten nicht ab, behielten den Hund aber im Auge, anstatt sich um absolute Ereignisse zu kümmern, die sich im Bahnhof abspielten, da wurde ein Boy zusammengeschlagen, eine Frau vergewaltigt, paar Ausländer dealten eben noch mit Rauschgift, nun sind sie aber weg; irgendwie fühle ich mich unter all diesen Menschen nicht so wohl, und Schwule gibt es hier auch zu Hauf, eine ganze Masse. Ein Traum.

Beinahe Spliff
Da fällt nem doch "Das Blech" weg; an der Ampel: Lastwagen mit Walzblech kommt angefahren, ein Band löst sich, Blech fällt, Bein ab, so scharf, so glatt, Bein ab.

Weg mit der Arbeit
Her mit dem Analverkehr!

Elektroenzephalogramm
Ich bin gesund, ich habe die Schläge auf den Kopf unbeschadet überstanden.

Hajo Schmidt, aus dem Strebergartenverein Graue Linde
Nimmt Hajo Yvonne mit? Nein, er besorgt es seiner Mutter.

Scheiß Männer!
Ich habe meinen Favoriten nicht rum gekriegt!

Bunt beim Bund
Tagebagger, Kisten, Frischlinge, Rotärsche: "150! Ihr Muschis!" "59, du Kiste!" "Musch, Musch, Musch, du Muschmann!" Es geht hier um die Tage, die diese Kiste noch vor sich hat...
Jedenfalls lasse ich jetzt erst einmal meiner Fantasie fast freien Lauf, ich will eine geile Begebenheit schildern, die mir im Intercity widerfahren ist, im IC von Eisenstadt nach Wien, als ich nach geilen Frauen Ausschau hielt, und die Personifickation der Geilheit traf (in den Arsch)...

Not macht tot
Zumindest in der Sahelzone!
Spenden auf mein Konto erbeten...
Verrat ich nicht.
Ist das zynisch?

Auch in Arabien
Auch der Abdul hat nen Tschul, aber nicht nur Abdul hat nen Tschul (Abdullah auch).

Alte Freundinnen
"Ich verstreunte meine Zeit mit dem Lesen von Büchern." "Kannst du mir die Pornoromane mal leihen, ich habe auch Langeweile!?"

Samstägiges Straßenfest
"Ich möchte mich bei dir entschuldigen, schöner Boy, du, dass ich so einen dead Devil hatte, eisernen Durchhänger, dennoch blicke ich generell viel." Schwache Entschuldigung, für mein Versagen, den Boy zu wichsen.

Alter Flicken
Ich kannte mal nen Horst, den wollt ich ficken.

Aus dem Leben eines Homos
Morgenstunde, Schwanz im Munde!

Aus dem Leben einer Frau
Morgenstunde, Glied im Munde!

Aus meinem Leben
Morgenstunde, Brot im Munde (eine Stulle).