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Sonntag, 17. Juni 2018

Selten so explizit benannt und wahr/Der gute Ernestobad/Peinlichkeit der Visible Slip Line/Chance des Laufs


"Ich will nicht, dass Männer auf meine Poster wichsen"
Shannen Doherty, in etwa, aber durch ihr Verhalten provozierte sie es ja.

"Karmamita"
Die letzten beiden Seiten sind okay, aber das genügt mir für ne 3 nicht, obwohl die ersten 30 Seiten das 2+ und besser-Niveau hatten, aber dann erfolgte ein Absturz in den Fast-5-Bereich, langsames Aufrappeln, nervige Passagen, nervende, dann das Ende (zwischendurch war kurz noch Ernestobad da, ich lieh ihm nen Zwanziger).

Wir hatten harte Hindernisse zu überwinden
Beim drittletzten war die Frau erfolgreich, beim vorletzten versagte ich, ne Zauberschlinge begann sich um meinen Hals zu legen, "Mist", sagte die Frau, ich kämpfte nicht, aber eigentlich war ich an dem Hindernis auch nicht dran gewesen, dafür nicht Spezialist. Schmerzfrei glitt ich ins Reich der Toten über, kein Horror, kein Blut, gut.

Chance des Laufs
Die muss ich mitnehmen, potenzielle Läufe nicht abbrechen. Z.B. als ich von Emlussta aus der Wr. Neustadt wieder kam, am 25.01.2009, hätte ich die Versicherungsangestellte baggern sollen, bei der ich normalerweise keine Chancen hätte, aber sie war da einsam, also doch, normalerweise mit'm Auto unterwegs, ein Betrunkener baggerte sie fast; sie suchte Schutz und Nähe bei mir... Und nichts, ich rief zu Hause Nivea an, kriegte sie kurz rum. Erst im Februar fühlte ich mich dann ganz eindeutig von Nivea ausgenutzt, als ich an der Schule das Praktikum machte, ihre "Bedeutungslosigkeit" eigentlich noch mehr klar wurde, neue Menschen, die mich begehrten, besonders Schülerinnen, auch die P. gefiel sich, mich zu reizen. Attraktiv, die Frau, stellvertretende Rektorin, ich hätte es nicht gewusst, wie rein zu kommen, hab ja auch nichts gemacht. Streng, leicht dominant, die Frau, blond und sexy, sie schlug schon mal Beine übereinander, im rechten Moment, ließ Männer schlucken, wie Sharon Stone den Fettie in "Basic Instinct", bestimmt eine der erotischsten Filmszenen des Mainstreamkinos: "Höschen trag ich nicht", bei Verhören nicht. Die Dozentin natürlich schon welche. Angeblich sei die VSL vielen Frauen peinlich, in Wahrheit glaub ich, dass viele sie ausnutzen, dass man was erahnt: visible Slip-Line. Peinlich könnten die nur sein, wenn die Frau Liebestöter anhat. Bei der Français törnt die Linie einen auch ab, da dadurch ihr Ballerarsch klar durchkommt, da sie zu viel Wein und Sekt säuft: "Du brauchst nicht zu denken, dass ich Alkoholikerin sei." Von alleine wäre ich auf diese Idee nicht gekommen, fragte mich allerdings, warum sie so dick ist, wenn sie beim Roll-In so gut wie nichts isst? Ihr Freund ist auch fast ein Monstrum (arbeitsloser Computerfreak; Gelegenheitsarbeiter?). Ihr Gesicht ist spitze, sie potenziell auch, müsste sich dann allerdings zusammenreißen, lebt in Scheidung von nem Franzosen.

Freitag, 5. Januar 2018

Fast Ohio/Ganz stumm/Passt ja/Arbeitslos

Wichsgriffel zwo
Aber kein Oho, sondern so, auch nicht in Ohio, sondern in Wien, 1150 Wien...
Ich gehe ne Hauptstraße an der Staatsoper entlang, da hält ein Taxi neben mir, Karmamita ist die Fahrerin, sie fragt mich, ob ich mit wolle, geradeaus? Okay, wie's denn so gehe und so, wo Karmamita doch so gut aussehe. Welch ein Mut von mir, denn so ganz wohl ist mir nicht, ich war im Pornokino, habe in die Hose gemacht, und meine Hände hab ich auch nicht gewaschen, nichts gegessen, dafür sehen meine Haare schmierig aus, wenigstens etwas, ich bin beinahe leicht gehemmt, und dann solch eine Flucht nach vorne, gut. "Stimmt, Josielajr; ich sehe gut aus, ich hielt auch, um dir mal zu befehlen: 'Steig ein!' Wie gesagt, jetzt denke ich mehr an so etwas wie 'Bitte, steig aus, Josie, denn du stinkst...'" "Okay, halte bitte an, es tut mir leid, aber du hast recht, ich steige hier aus, gehe nach Haus, dusche mich, rufe mir dein Taxi nochmal; denn ich könnte es mir nicht verzeihn, dich nicht zu fragen, ob du mit mir ausgehen würdest, am liebsten noch heute Abend?" "Immer diese Opern, wohnst du nicht hier irgendwo, am Westbahnhof?" "Ja, doch." "Okay, steige aus, gebe mir deine Telefonnummer, ich überlege es mir bis morgen, ob ich dich anrufen werde, du darfst ruhig mal schmoren, so auszusehen, echt, neh!" "Tschau. Und ich bin der Meinung, dass ich die Chance verdient hätte, Taxifahrerin Nummer 88. -Danke!" "Bye."
Tja, echt wahr, ich hätte es wirklich nicht nötig, so auszusehen.

Krieg ich sie rum?
Ich kommunizierte aber nur stumm: Ein Fehler!
Um wen geht es mir hier? Wenn ich das wüsste: 15.03.2007; ganz gute textbegleitende 2011-2-Redigierung: "Fame, Success & Money! 'Zeit für "2011"' in der Fassung der gestrafften Handschrift".
Angeblich auch beinahe homosexuelles Coming Out (seit Oktober, November 2006 da keinen Kontakt zu Frauen gehabt; Ebermut teilweise durchaus erotisch fand, ohne Geld, ohne zu trinken, teilweise krank, und arbeitslos, 3 Monate lang).

Dienstag, 5. Dezember 2017

Wild, Wild West/Karmamita/Justine Henin/Immer besser, immer mehr/Szenenausflug

"Sex in the wild, wild West
Mit den nymphomansten und geilsten Frauen, die es gibt": Diese Werbung hat mich so angemacht, dass ich ins Kino ging, Pornokino, obwohl ich mich von solchen Institutionen eigentlich fernhalten wollte, auch das "Sex Busters"-Cover machte mich so scharf, dass ich ins Intim-Kino ging, mir einen abgeschleudert habe, nach beinahe anderthalb Stunden spritzte es, dann irrte ich noch etwas auf der Wiener Szene rum, ging ins Cinema-Kino, in den Film "Intime Internats-Erlebnisse junger Girls", nur für Erwachsene, zweimal gekommen, das Kino ist im Kunsttheater, in dem "Frivole Begierden" liefen, "ein wahres Inferno der Leidenschaften", aber ich blieb asexuell, rieb mich nur etwas an. Der Spaß hatte mich 39 Euro gekostet, also drehte ich noch ne Runde in einem Puff, wurde aufgegeilt, war aber etwas zu knapp bei Kasse, um mir Material zu kaufen, ging noch mal kurz in den Intim-Shop, ab in ne Schleuderkabine, machte mich noch zweimal fertig, weitere 17 Euro weg, überlegte, ob ich in ne Disco solle, ne Frau aufreißen, aber es war noch zu früh, kurz nach sieben abends (19 Uhr 20), ne, ich gehe nach Hause, ging zum Kunsthistorischen Museum, sah Karmamita dort am Taxistand im dritten Wagen, ich grüßte, fragte sie, ob ich mich etwas zu ihr in den Wagen setzen dürfe, sie dürfe mich auch nach Hause fahren, wenn ihr die Fahrt nicht zu kurz erscheinen würde, der erste Wagen fuhr weg, der zweite, als nächste ist Karmamita dran, sie macht mich an, na klar, wenn man so aufgegeilt wurde; sie werde gleich Feierabend machen, fragt mich, ob ich Lust auf Kino habe, mit ihr, doofe Frage, natürlich sage ich Ja, per Taxizentrale bekommt sie nen Anruf, verabschiedet sich, sagt, dass ich vor dem Lugnercity-Kinocenter auf sie warten solle, um in "Schweinchen Wilbur und seine Freunde" reinzugehen, okay. Und sie kam. Karmamita kam dann tatsächlich, zwar 10 Minuten der Werbung verpasst, aber das habe ich überlebt, Gott sei Dank, leider lief nicht mehr als Händchenhalten, bisher. Poh, und ich lief mit nem Rohr rum, die Frau ist ja 1,75 m groß, hatte ausgewaschene Jeans an, einen roten Pullover, der ihre Brüste betonte, man hoffte, den BH durchscheinen zu sehen, aber vor allem das Höschen unter den Jeans törnte mich an, ich hatte teilweise Schwierigkeiten, Karmy tief in die Augen zu schauen, nur einmal strich ich über ihre Schenkel, sie wehrte noch nicht einmal ab, gab mir auch nen Abschiedskuss, ich strich über ihre sanfte, zarte Wangenhaut, hoffe, dass sie mich morgen anrufen wird, wie von mir erbeten.

Die Tennismaschine (Justine Henin)
Dennoch, auch die anderen können spielen, immer mehr (immer besser).

Donnerstag, 9. November 2017

Nackt/One Man, one Face/Karmamita/Abenteuer ohne Höschen

Nude, ich bin kaputt!
Und dann doch so etwas wie auf Karmy gekommen; eine große Liebe von mir, unerfüllt; ich schwallerte sie beinahe tot, gut, jedenfalls dafür, dass die Cafete voll war, sie kurz dran, da kam ich an.
Längere Zeit als für einen Tag wird sie mich nicht motivieren, aber es ist auch nicht nötig. Ich würde ganz gerne mit ihr schlafen, aber als Freundin ist, wäre sie mir eigentlich zu alt, unter mir stöhnen hören würde ich sie echt ganz gerne, sie mich kommen lassen, nur beim Vögeln.

Einige nennen ihn Bulldogge
Ich sag Arschgesicht, näher äußere ich mich dazu nicht (ab ins Tierasyl): One man, one face.

Sandra Koch
Sie erzählte ziemlichen Schwachsinn, deshalb legte ich auf, kurz nach dem Kommen. Vorher war eine angeblich 1,90 m große Perle dran, die 112 kg wog, da legte ich auf, brach das Telefonat ab, es ging, davor.
So genannte Abenteuer ohne Höschen, ihr Freund besorgte es ihr heute, kam ihr ins Fötzchen und den Mund, dann machten sie es in der U-Bahn, dass man es sehen konnte, offen sei sie, 1,70 m, 20, ja. Es ging.

Samstag, 14. Oktober 2017

Epilepsie/Stiefmutter/Ein guter Freund/Diesmla nur für mich/Steuerbetrug

Die Bedrohung
Immer näher und näher und näher kommt mir der Näher mit seiner Nadel, dünnen Spritznudel, seinem Schwanz; er wichst ihn kurz an, kommt noch näher an mich ran, ich schaue ihn, dann sein Glied an, er zuckt, er zuckt und zuckt. Ist er Epileptiker? Soll ich ihn fragen oder abstechen? Ich bin fürs Scharfe, habe nicht umsonst mein Messer gewetzt, bin zum Homoladen gewetzt, dunkel ist es (ich mag die Dunkelheit), -und blutrot.

Mother and Son-Fun
"Ist das ihre Mutter, Schwester, Freundin? Sie sieht fantastisch aus!" sag ich zu einem jungen Mann an einer großen Kreuzung; er ist in Begleitung einer wunderbar aussehenden Frau, die ich schon beinahe anstierte. "Warum fragst du?" "Weil ich zuerst dachte, dass es deine Freundin sei, dann dass ihr Geschwister seid, wegen der Ähnlichkeit, du bist so jung, sie ist so jung, vielleicht ist sie deine Mutter?" "Das stimmt!" "Sie sehen fantastisch aus, egal, was Sie sind, und so jugendlich, echt fantastisch!" Das war alles, doch ich denk an sie, Onanie...
Dann laufen wir uns anderntags in der Stadt in die Arme: "Du, kenn ich dich nicht!? Was für ein Zufall, du bist doch der Typ, der mich fantastisch fand, als du mich das erste Mal sahst, stimmts? Ich erzählte es meinem Mann, er war stolz auf mich. Und ich, dass er mich bekommen hat!" Die ist ja ganz schön frustriert, Zeit, dass sie mir zuhört: "Gehst du einen Kaffee mit mir trinken?" "Heute nicht, aber ich würde dich gerne wiedersehen, gibst du mir deine Telefonnummer, dann rufe ich dich an. Wie heißt du eigentlich?" "55 55 555, leicht zu merken, hier in Wien; Jocelyn ist mein Name, und du?" "Gina, ich muss aber nun los, tschüs. Das muss ich dir noch sagen: Ich finde dich nett." "Hey, das ist ja super! Auf Wiedersehen, und ruf bald an." "Mach ich, Jocelyn. Tschüs."

"Hallo Jocy,
habe mir von dir eine Tüte O-Saft geborgt. Bezahle sie dir!" Mein WG-Mitbewohner, ein Student. Und "Jocy" find ich schön; habe leider nicht nur O-(Orangen)-Saft, ich habe auch O-Beine, das O der O-Beine ist zwar schwach ausgebildet, aber mich störts dennoch! Es handelte sich außerdem nicht um Orangensaft, sondern um 0,2 l eines "ja!"-Orangenfruchtsaftgetränkes mit einem Saftgehalt von mindestens 20 %, welches mindestens noch zwei Monate haltbar gewesen wäre, wenn es nicht ausgetrunken worden wäre (denn ich habe mir einen l0er-Pack für 0,99 € gekauft, dachte aber irrtümlich, dass es ein 8er-Pack sei, habe 15 Eurocent für die "Tüte" kassiert, also sogar einen Gewinn von 10 Cents gemacht, den ich nicht versteuert habe)...
Also, das war mal wieder ein Abenteuer, so ganz nach meinem Geschmack.

Freitag oder Karmamita, ich liebe dich!
Gestern in der "Klapsmühle"-Diskothek: I met Karmamita Steffhahn there, Zufallstreffen, sie war auch da; und sie sah nicht schlecht aus, mir ist auch fast was besonders Gutes eingefallen, was ich ihr hätte mitteilen können, was ich aber nicht direkt gemacht habe, dann ging mir der Gedanke zumindest zeitweilig verlustig, sie kam zu mir, begrüßte mich mit Überschwang, das kennt man ja (die Jugend voll Elan), jedenfalls ist sie jünger als ich, ich ritt auf dieser Masche rum, dabei hätte ich durchaus ihre Freundin anmachen können...

Zwillinge
Ein Unglück kommt selten allein.

Der Mörder
Ein Freund, ein guter Freund.

Wie weit der Sex im Kindergarten geht
Wie weit geht der Kleinkindersex im Kindergarten? Ein Sexreport wäre da vielleicht mal angebracht... Na denn Gute Nacht!
"Gute Nacht, liebe Eltern, fickt mal wieder!"

Der Überträger
Übertragen! Ich habe die Aidsviren übertragen, denn ich mache gerne Menschen ohne Aids glücklich, stecke sie an.

Nur für dich, Diesmla, nur für dich
Und dann fand ich in der Cafeteria einen 5-€-Schein, fragte dich direkt, weil du gerade im Wege standst, was man machen könne, damit ich das Geld dem Verlierer bzw. der Verliererin wieder zuführen könne, da die Person ja vermutlich auch arm sei, ganz schön romantisch, jedenfalls gabst du mir den Ratschlag, einen Aushang zu machen, den ich nicht befolgte, ich safete mir das Geld ein, versicherte dir aber, dass ich nichts von dir wollte, sondern einfach eine Information, einen Ratschlag haben wollte, was auch stimmte, denn damals konnte ich mir eine Frau, die raucht, nicht als Freundin vorstellen, nun kann ich mir eine Ausnahme vorstellen, immer noch dich!
Tja, die großartigen Lovestorys finden nicht statt.

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Love's for Two/Changing Times/Karmamita

Liebe ist für zwei
In der Schule, in der Mittagspause, in der Cafeteria, diverse Tischtennisplatten sind aufgestellt, ich spiele und gewinne, gegen meine normalen Zock- und Spielkameraden; aber auch andere Leute spielen, es sind ja mehrere Platten, ich gewinne mal wieder, setze mich zu Karmamita an den Tisch; sie unterhält sich mit einer Freundin, ein ehemaliger Mitschüler von uns beiden sitzt mit am Tisch, ich sage: "Guten Morgen, Karmamita"; ist mir beinahe peinsam, eigentlich wollte ich ihr mindestens sagen, wie gut sie aussehe; sie nickt mir leicht zu.
Karmamita sah einfach fantastisch aus, ihr blondes Haar schimmerte mich an, ihre Augen schauten intelligent und klar und vertieften sich in ein Gespräch mit den beiden Mitschülern, irgendwie kam ich mir unbeachtet vor, ein Tischtennisball kam in meine Richtung geflogen, ich warf ihn zurück; mir wurde es langsam langweilig, ich traute mich nicht so recht, Karmamita in die Augen zu schauen, da wurde mir ein Zettel rüber gereicht und Karmamita setzte sich zu mir, ein Zettel mit einem verschlüsselten Text, den ich lesen sollte, ein paar Brocken waren in Englisch und Französisch, das fiel mir schon auf, aber auch Deutsch war vertreten; der Text begann mit einem Wort links oben, dann ging es in der nächsten Zeile weiter, es gab eine Linie zu einem Wort rechts unten, so ging es kreuz und quer über den Zettel, ich bekam die Sache so in etwa in den Griff, Karmamita drückte mich, ich schaute nach rechts unten, dort standen 4 Worte in der korrekten Reihenfolge, ich schaute Karmamita an, hauchte ihr einen Kuss auf den Mund, sie öffnete kurz ihre Lippen, ich sagte "Love is for two", wollte fragen: "Meinst du dich und mich, uns?" Sie sagte mir, dass ich weiter lesen solle, alles verstehen müsse; sie drückte mein Glied in der Hose. Karmamita hatte mich total bezaubert, aber in diesem Moment bekam ich keinen Harten, obwohl mich ihr Parfüm betörte, meint sie wirklich mich, ich küsste sie nochmal, sagte, dass ich das ja jetzt wohl nicht mehr lesen müsse, schaute ihre Freundin an, mir hatte das Schwanz drücken eigentlich missfallen, ich hatte auch etwas Angst, dass die Unehrlichkeit sofort zu Beziehungsbeginn starten sollte, versuchte mich weiter am Text: "Liebe ist für zwei, die das wissen, wenn du ehrlich sein wirst, dann möchte ich eine Beziehung mit dir, Jocelyn". Scheiße, ich möchte doch Josie genannt werden.
Als ich aufwachte, hatte ich beinahe so etwas wie Angst, dass ich, nachdem ich Karmamita endlich rum gekriegt habe, d.h. ja sie mich sogar anmachte, auch noch in ihren Weichteilen mit meinem Weichen versagen würde, aber dann habe ich mich beruhigt, Stunden später habe ich mir einen runter geholt.

Zwei
Karmamita wusste sofort, dass ich sie meinte, sie wandte sich mir zu; den Bruchteil einer Zeiteinheit verblüffte mich das, dann labberte ich drauflos: "K., gehst du heute mit mir aus?" "Nein, das weißt du doch." "Mmh, the times are changing", sie schaute mich einen Moment fragend an, dann schnallte sie die Sache; mir fiel ein, dass es tatsächlich schon 5 Monate her sind, seitdem ich das letzte Mal mit ihr sprach: "Hätte ich mir heute nicht dein Nein abgeholt, wäre ich das ganze Weekend unglücklich, hätte ich mir das das ganze Wochenende nicht verziehen." Blablabla. "Eigentlich wollte ich kein Selbstgespräch führen, mach ich aber." "Machst du aber, ja!" Ein Blick in Karmas Augen, auf ihre Uhr: "Schöne Uhr hast du. Tschüs." Ich hätte es mir wirklich nicht noch antun können, zu sagen: "Du bist schön, gut siehst du aus." Stimmt dennoch.

Montag, 9. Oktober 2017

Gut drauf/John Carpenter: Sie leben/Eine Träne/Liebe und Tod

"Hallo, Karmamita!
Was macht dein Freund, deine Kinder? Die Schule, die Freizeit, Familie, Beruf?" "Wie bist du denn drauf?" "Gut."

Die Liebe geht und kommt
Und ich komme immer nur in Tempotaschentücher, ja, ich bin noch nicht einmal befähigt Kinosessel anzuspritzen, sogar bei Banken versag ich, bekomme ich deshalb keinen Kredit?
So, und jetzt zur Sache, ich habe am Mittwoch mal wieder Diesmla-Maria gesehen, mich aber nicht mit ihr unterhalten, sondern mit mir, ich führte ein Selbstgespräch, wie gewöhnlich (Diesmla ist eine frühere Liebe von mir), sie bemerkte das, kritisierte das, ich fand es lustig, da Diesmla momentan nicht zu meinen Schwärmen gehört; Ireen, Ireen tut es, sie ist ein relativer Schwarm von mir. Freitag, der Nachdemwichsengehen-Tag, ich blendender Laune, sehe auch so aus, esse nichts, schön ist sowas, klar, so, weiter, Deutschstunde zu Ende, ab nach Hause, nein, in der Cafeteria tu ich mir noch nen Kaffee rein, sehe Sfluijaja, ja, ja, sie hat ein glänzendes T-Shirt an, ich strahl sie an, sie schaut mich an, ich sage ihr, dass sie schön sei; normaler verlogener Schmu, der so nicht immer stimmt, heute bestimmt nicht, und deshalb modifiziere ich meine Aussage durch eine Frage: "Sfluijaja, gut siehst du aus, wenn man weg schaut, aber du hast 2 Kilogramm Übergewicht, und das ist eigentlich schon geschönt, darf ich dir etwas ganz persönlich ehrlich sagen?" "Was kommt denn jetzt noch?" "Frage auf Frage, aber keine Antwort, also, in Wirklichkeit ist dein Übergewicht schon eher im 5-kg-Bereich." "Danke, Jocelyn." "Bitte, du schuldest mir nichts, aber ich wollte mal versuchen, ob man auch ehrlich durchs Leben kann, ohne an Vorurteilen zu kleben, und die ganze Angelegenheit war nur als konstruktive Kritik gedacht, ich möchte nicht, dass du mal ein fettes Schwein wirst, Pardon, ne Sau sollst du nicht werden." Und dann begab ich mich in die Schlange, Sfluijaja folgte mir nach, ist sie krank? Immer diese blonden Frauen, die mich antörnen, oh jeh. "Hallo, kennen wir uns nicht schon, begegneten wir uns nicht schon einmal?" "Gut gebracht, Jocelyn", stimmt, finde ich gut, die Sache noch nicht einmal zu Ende gedacht gehabt, aber den Satz schon zu Ende gesagt: "Weißt du eigentlich, Sfluijaja, dass Not und Tod sich reimen, z.B. so, sich räkelnd sah ich dich am Strand liegen, sofort habe ich mir einen gerieben; mir juckte die rechte Arschbacke." "Haha, du bist echt doof, der war nicht unbedingt schlecht. Du hast schon zweimal von mir Ausgehabsagen gekriegt, würdest du noch einmal das Risiko eingehen, mich zu fragen oder wirst du es nicht mehr wagen?" "Ich trag ein Hemd, gleich platzt mir noch der weiße Kragen, außerdem tut mir weh, mein Magen, ich habe auch keinen Wagen, aber du, hast du denn auch Liegesitze, denn im Wagen möchte ich auch mal in nen Pariser spritzen. Um deine Frage zu beantworten, nein, ich werde dich nicht mehr fragen, ob du mit mir ausgehst, gehst du mit mir spazieren?" "Ich habe jetzt zwar Mathe, aber ich würde die Stunde blau machen." "Ich habe jetzt zwar keine Stunde, dennoch würde ich mit dir spazieren gehen." Wir gingen und redeten viel, ich erfuhr, dass meine Chancen nun die Nullebene verlassen hätten, zum ersten Mal seit Langem, dass dies aber nicht genügend sei, um ihre in der Krise sich befindliche Beziehung zu beenden, deshalb habe sie auch dreieinhalb Kilo Kummerspeck angesetzt, und niemand hätte sich getraut, ihr das zu sagen, außer mir, sie teilte also meine Auffassung der konstruktiven Kritik und so, also küsste ich sie auf ihre Lippen, als ich Dahlia entdeckte, die ich bisher noch nicht schmeckte, ich würde dies aber gerne machen, rasch warf ich Sfluijaja noch aus dem Fenster, haha, nein, ich verabschiedete sie noch schnell, sagte, dass ich sie jetzt vor dem Blau machen der zweiten Stunde bewahre; sie enteilte zum Unterricht, schien aber doch etwas verdutzt, ich bedauerte nur etwas, dass ich ihr meine Telefonnummer nicht gegeben habe, aber Dahlia schien mir wichtiger. Ich fragte die, ob sie jetzt unterrichtsfrei habe, sie sagte Ja, sah gut aus, ich frohlockte schon fast, da sah ich sie von nah, ein Außerirdischer in Verkleidung stand da, hatte ich die falsche Brille aufgesetzt gehabt?
Etwas sonnengeschädigt und von John Carpenters Kinoprodukt, einem Film (heiß, nicht, diese Erkenntnis?), beeinflusst gewesen; der Plot erinnert mich sowieso an Comics meiner Jugend, Horrorcomics, jedenfalls ging es in den Comics und dem Carpenter-Film um Außerirdische, die in Masken von Menschen die Weltherrschaft an sich reißen wollen, nur mit einer Spezialbrille kann man die Aussies (von ganz weit weg erkennen), irgendwie auch im Trend des Strickmusters der "Invasion von der Wega", einer SF-Fernsehserie, die ich als Jugendlicher (Kind?) auch nicht zu ungern sah, ich war überhaupt ein SF-Fan, Perry Rhodan-Gelegenheitsleser (aber Käufer und Sammler), den Carpenter-Film "Sie leben" habe ich nicht gesehen, werde ihn mir jetzt aber wohl doch anschauen müssen (ausnahmsweise nicht um vor dem Videorekorder zu schleudern, sondern um Theorie, d.h. die Werbung für den Film und meine daraus resultierenden Schlüsse, und die Praxis miteinander zu vergleichen). Aber schon jetzt geht es mit der Handlung weiter: Die Liebe kommt und geht und meiner steht, bevor er kommt, ich komme; Hurra, ich komme dich besuchen, mitten in der Nacht, wenn du keine Brille auf hast, mich nicht erkennen kannst, dass ich ein normaler Mensch bin; wurde ich gestern deshalb in der Tiefkühltruhe begraben? Nein, ich glaube diese Angelegenheit so recht nicht, vermutlich habe ich geträumt, geträumt habe ich auch tatsächlich, und zwar, dass ich ein Doppelkopf-Solo mit 97 Punkten verlor, weil ich einen taktischen Fehler begangen habe. Kurz bevor der Wecker schellte, mir dadurch der Traum überhaupt erhalten wurde, hatte ich noch die Angst, dass ich nicht korrekt bedient hätte, ich habe mich geirrt, ein Bedienungsfehler hätte beim vorletzten Stich eh keine Auswirkungen mehr gehabt, da ich ja sowieso verloren habe, im Traum, nur im Traum, in der Realität bin ich ein Doppelkopfwinner, und auch so (relativer Notenloser; in Kunst habe ich mich um 2 von 15 Punkten verbessert, in Englisch um einen Notenpunkt verschlechtert, um drei Punkte insgesamt, da ich Englisch als Leistungskurs habe, der dreifach gewertet wird, wie Geschichte, meine Mitarbeits-Eins bröckelt da, aber dafür habe ich eine sehr gute Klausur geschrieben, die die Eins plus ankratzte, ein Zehntelpunkt fehlte; ich habe mir ein Geschichtsbuch aus der Bücherei ausgeliehen, schon 54 Seiten gelesen); jetzt gehts aber zur Liebe zurück, die geht und kommt, erst geht sie, dann kommt sie, dann geht sie: "Hey, Girl, bleib hier." I like the homosexual Boys, too: "Jungs, bleibt hier, spendiert mir noch ein alkoholfreies Freibier, jeder von euch!" Zurück zur einzigen, echten Dahlia, die ich im Schulflur heute sah, ganz, ganz nah, und am Ende der Begegnung gab es von ihr einen Kuss, aus, Schluss. Aber nochmals zum Anfang zurück, schon wieder zurück, es soll aber voran gehen, voran, voran, aber in der Zeit zurück, ich stand da, sagte: "Hallo, ja, du da, Dahlia, gehst du jetzt nach Hause, hast du Schulschluss?" "Nein, Jocelyn, ich gehe zum Bahnhof, zu Fuß nach Eisenstadt ist mir einfach zu weit, ich habe mein Auto nicht dabei, aber du darfst mich begleiten; warum nicht?" Ich warte noch etwas auf sie, dann gehen wir los, erst ein kleines Stillschweigen, dann lege ich aber los, ich erzähle ihr, dass sie einer meiner drei Schwärme sei, dass Sfluijaja eine der anderen Frauen sei, die Dritte ist Ireen, die sie ja wohl nicht kenne; aber ich finde Ireen einfach zu alt, 26, und dann schlank, zu schlank, beinahe zu schlank, aber ab und zu sähe sie ja doch spitzenmäßig aus; sie ist die einzige unsichere Kantonistin unter den Frauen, bei den anderen beiden würde ich jederzeit felsenfest zuschlagen, da sagte Dahlia mir folgendes: "26, die ist doch damit anderthalb Jahre jünger als ich, zumindest." "Ja, das schon, aber dafür bist du kleiner, wohl proportionierter, deine Schenkel sind breiter und straffer, dein Po ist fleischiger, deine Brüste sind größer, du bist netter, lachst viel und oft, Ireen ist da schon ein richtiger Trauerkloß, außerdem befleißigt sie sich gelegentlicher Vorurteile, auch gegen mich, eine Zeit lang besonders gegen mich, aber mittlerweile würde ich die Chancen 50 zu 50 % ansehen, dass sie mit mir ausgehen würde, wenn ich einen günstigen Zeitpunkt abpassen würde; sie ahnt wohl auch bereits, dass ich sie durchaus attraktiv finde, relativ attraktiv, aber mit dir einfach nicht zu vergleichen, du hast zwar schon einige Falten, aber gebräunte Haut, zwar fahre ich nicht unbedingt auf Chemiefreaks ab, aber Sfluijaja ist ein Mathefreak, Ireen eine Computerfrau, nur ich bin naturwissenschaftlich eine dumme Sau, habe deshalb aber Mathe noch nie blau gemacht, mache Naturwissenschaften generell nicht blau, Mathe nie, habe aber außer Bio auch keine andere Naturwissenschaft als Schulfach, muss ja am Kolleg auch nicht sein, meine Pflichtbindung habe ich erfüllt. Und Sfluijaja hat Übergewicht, das habe ich an dir entdeckt nicht, kein Gramm." "Du scheinst ja ein Fachmann zu sein, dir auch reichlich Gedanken über mich gemacht zu haben." "Iwo, sowas fällt mir beiläufig auf, du bist nunmal schön anzusehn." "Findet meine Freundin auch, meine Busenfreundin, ich bin nicht lesbisch, wenn du das glaubst, aber ich bin Lehrerin, du weißt das ja, ich bin da etwas konservativ, obwohl ich schon finde, dass du recht hast, ich bin gut drauf, sehe zwar nicht so gut aus, wie du meinst, aber ich bin zufrieden, mir würde eine Beziehung, glaube ich, noch besser tun, aber mit dir? Halte dich besser an Ireen, wie kommt sie überhaupt an diesen Namen, ist sie Engländerin?" "Nein, sie ist Italienerin, aus dem Norden der Republik, nun in Neustadt zu Hause, also auch keine Wienerin, sie besitzt auch ein Auto, alle Frauen, die ich begehre, besitzen ein Auto, nur ich nicht." "Begehrst du dich denn, Jocelyn, so selfish wirst du doch wohl nicht sein?" "Ach ja, recht hast du, tu as raison, das ist Französisch, heißt 'du hast recht'." "Du hast recht, ich weiß das, ich kann auch nicht nur Französisch sprechen, ich kann auch etwas Italienisch, auch Spanisch habe ich schon versucht, kann aber besonders gut Deutsch." "Stimmt, deshalb mag ich dich ja so sehr, ich bin ein Deutschfreak, möchte schreiben lernen und lesen und reden und nicht doof bleiben." "Ach, kleiner Jocelyn, du bist doch gar nicht dumm, rede dir das bloß nicht ein, sonst glaubst du das noch, was du dir einzureden versuchst, außerdem kann ich nicht glauben, dass du das ehrlich meinst!? Mein Zug ist übrigens weg, deine Schuld, weißt du das?" "Ja, ja, Frau Lehrerin, das heißt eigentlich Nein, woher sollte ich das wissen, wir könnten also zusammen ein Eis essen gehen?" "Du willst mich wohl in meiner Standfestigkeit testen, nein, ich sage ein Extra-Nein." "Schade. Nenne mich Josie, wenn du eine Freundin von mir werden willst." "Leider keinen Bedarf an Freunden, mache erstmal deine Matura, danach könnte ich weitersehen, mal gucken." Und dann küsste sie mich zum Abschied auf den Mund, auf dem Bahngleis, Scheiße! Und ich dachte an die Sache, dass ich Sfluijaja geküsst habe, nett wars ja, aber soll ich mir Ireen antun, am Montag, ich weiß nicht, ich überwinde mich dazu so schwer, versuchte also Dahlia tief zu küssen, ihre Lippen mit meinen zu öffnen, benutzte auch meine Zähne, denn die Sache stand meiner Meinung nach so, entweder heute oder gar nicht, solch eine Chance, solch eine Frau zu kriegen, bekomme ich nie wieder, zumindest nicht dieses Weekend; da könnte man ja auch was Verstecktes miteinander aushecken, und meine Zunge war gerade in ihrem Mund, ich sah ihr in die Augen, wusste, dass ich gewonnen hatte, im nächsten Moment waren wir am Fallen, das Gleis kippte, der Zug kam, eine Träne.

Freitag, 30. Juni 2017

Karmamita/Scheise isses/Stoßreigen/Frauenfreund/Otto Dösmichel

Stimmt dennoch
"Eigentlich wollte ich kein Selbstgespräch führen, mach ich aber." "Machst du aber, ja!" Ein Blick in Karmas Augen, auf ihre Uhr: "Schöne Uhr hast du. Tschüs." Ich hätte es mir wirklich nicht noch antun können, zu sagen: "Du bist schön, gut siehst du aus."

"Hallo, Karmamita!
Was macht dein Freund, deine Kinder? Die Schule, die Freizeit, Familie, Beruf?" "Wie bist du denn drauf?" "Gut." "Danke, Lajr."
Scheiße, ich möchte doch Josie genannt werden.

Jos
"Hallo, kennen wir uns nicht schon, begegneten wir uns nicht schon einmal?" "Gut gebracht, Lajr", stimmt; finde ich gut, die Sache noch nicht einmal zu Ende gedacht gehabt, aber den Satz schon zu Ende gesagt: "Weißt du eigentlich, Sfluijaja, dass Not und Tod sich reimen, z.B. so, sich räkelnd sah ich dich am Strande liegen, sofort habe ich mir einen gerieben, mir juckte die rechte Arschbacke." Schön anzusehn.

Beinahe ein Stoßreigen
Jeder Typ und jede Frau, die ausgehen, wollen aufreißen bzw. aufgerissen werden. Das Ficken steht bei mir absolut im Vordergrund, ich will cutten, Frauen begatten und noch mehr: ficken, ficken, ficken; wenn sich mehr entwickeln sollte, eine Fickbeziehung, auch okay, obwohl ich damit immer Schwierigkeiten hatte, lieber onanierte.

Otto Dösmichel
Mein Vater, ich habe seine Intelligenz geerbt, den IQ von 170.

Nichtraucherin
Wenig oder überhaupt keine Alkoholtrinkerin, gesund, häuslich, extrovertiert, kurz und gut, Frau gesucht, die mir regelmäßig einen von der Palme wedelt.
Drum kaufte ich mir ne Dame vom Fach, die wichste mich ab.

Karina hat Aids
Sie liebt jetzt jeden Mann, den sie kriegen kann.

No Karmamita-Love
Ich habe mich meines Aussehens und meiner Wampe geschämt, das Übergewicht mit Kuchen und Süßigkeiten abzubauen versucht...
Es misslang.

Dienstag, 6. Juni 2017

Die Einführung des Euro/So alt/Fertig/Traumjob

Sie gesehen!
Und Karmamita sieht wieder alt aus, so alt, furchtbar, aber ihre "einzige" Jeans ist heiß, von hinten, so eng!? So eng, dass sie kaum drin laufen kann; und ein neuer Haarschnitt und Schminke würden sie retten und Abnehmen wäre auch nicht verkehrt (K. hätte in meinem Deutschkurs bleiben sollen, der heute ausfiel)...
Ende.

Freitag
Dass der letzte Mittwoch so desaströs endete (und auch schon begann), hängt damit zusammen, dass ich Dienstag so viel machte, vier Bewerbungen initiierte, den ganzen Tag unterwegs war, aber keinen Euro verdiente; ich sah größtenteils des Tages gut aus, hatte aber nur eine Seite geschrieben gehabt, dann fiel die Arbeitsscheiße bei der Transportfirma aus, Nachtschicht, ich fuhr zurück, aß, statt in die Kneipe zu gehen, hoffte auf den "Blood Simple"-Spielfilm, der Scheiße war; ich guckte insgesamt noch nicht einmal ne halbe Stunde, wollte aber vor Jahren ins Kino gehen, den Film sehen, da die Kritiken gut und mörderisch waren, der Film ist von 1984; dann beendete ich doch noch die drei gewöhnlichen Tages-Seiten, machte danach sofort Schreibschluss (beendete das Schreiben), stellte den Wecker, dann kam mir die Nonorgasmen-Idee, dass ich echt nur 3 - 4 Orgasmen in meinem Leben erlebte, dass die Vögelei bzw. das Wichsen also weitaus schwachsinniger als z.B. Saufen sei, zumindest mir aber weniger brachte, und also onanierte ich nicht, stand am Mittwoch, als der Wecker schellte, auch nicht auf, dann klingelte mich die Postbotin aus dem Bett, ich stand auf, holte die Post und die Tageszeitung hoch, las die, legte mich nochmal hin, stand um 14 Uhr 44 auf, nach dem Karmamita-Traum; auch vorher träumte ich einiges mit mir bekannten Menschen aus Uni und anderswo, verstellte den Wecker zweimal um ne Stunde, und dann stand ich auf, nachdem mein Geist leer war; Mc Donald's um diese Uhrzeit anzurufen traute ich mich nicht mehr, da ja die zuständige Frau ab 10 da sein sollte, ich mir dienstags beim Typen schon einen abstotterte; er fragte mich, warum ich so schnell arbeiten wolle, ob ich in Urlaub will, ich sagte Nein, dabei war die Fragestellung ja hirnig, außerdem hatte ich ja mein Donnerstag-Bewerbungsgespräch im B-Hotel in petto, besser da als bei Mc Donald's knechten; das Gastgewerbe-Niveau dürfte im Hotel einfach größer sein, und also machte ich nichts (Austrian Parcel wollte mich anrufen, falls ich die dortige Knechte kriegen würde, aber ich bekam sie nicht, wirkte auf den Einstellenden wohl nicht strong genug; ich hätte ihm wat von der Transportfirma-Arbeit erzählen sollen, stand hinter der Bewerbung ja auch nicht voll, toll!), jedenfalls guckte ich TV, war froh, wieder gesund zu sein, hing mir einen ab, auf die Schreibidee kam ich gar nicht, irgendwie überhaupt nicht, hätte fast totales Schreibfrei gemacht, aber das durfte wiederum nicht sein; dann war ich zu doof, um mir zwei Flaschen Bier zu besorgen, bevor die Bude dicht machte; ich startete rechtzeitig, vergaß meine Patte, kehrte um, da wars zu spät, auf Disko am Mittwoch hatte ich keine Böcke, schlief dann vielleicht gegen halb 2 ein, so früh, stand um 13 Uhr auf, duschte mich, brach zum B-Hotel auf, kam ne Viertelstunde zu früh; aber die Chancen, angenommen zu werden, sind hoch, am Montag entscheidets sich; ich sprach mit der Direktorin offen, auch was meine
Nachausbildungszeitarbeitsunlust anbelangte, zerknickte ihre Visitenkarte; sie erzählte mir, dass dies psychologisch gedeutet wohl bedeuten würde, dass ich sie nicht mag, nicht wahr; darauf sagte sie nichts; mir ist nicht eingefallen, ihr zu sagen, dass ich es einfach nicht gewohnt bin, Visitenkarten zu erhalten. Und danach hing ich mir mehr oder weniger vor der Kiste einen ab, aß viel, mal wieder nicht zu viel, managte es auch, mir zwei Flaschen Bier zu besorgen, aber nicht, heute Morgen das Gesundheitsamt wegen eines Termins anzurufen, von wegen Gesundheitszeugnisses für das Arbeiten im Gastgewerbe (am Dienstag hatte ich noch Angst, dass ich krank sei, doppelt bestraft würde, für den letzten Pornokinogang).
Die Direktorin des B-Hotels ist mir sympathisch, die Hotelwelt echt ne andere zum Transportfirma-Proletariertum, obwohl die Vorarbeiter auf dem Lager teilweise echt nicht schlecht verdienen; nur die Teilzeitkräfte werden ausgebeutet: Asylanten ohne Arbeitserlaubnis, Arbeitslose und Notstandshilfeempfänger, die sich so etwas unerlaubt dazu verdienen, ohne es den Ämtern zu melden, 366,- €. Ich glaube, dass ich mich mit der 6,50-€-Entlohnung etwas verarschen ließ, die Stunde, aber dadurch die Chancen erhöhte, den Hoteljob zu bekommen (obwohl ich echt nicht weiß, ob ich 19 Stunden neben dem Studium schaffe, zu knechten; ein Einstieg ist gemacht, aber praktisch, wo die Ferien zu Ende sind). Die Hotelwelt liegt mir mehr, aber es liefen keine anständigen Frauen dort herum.
Heute wäre ich fast Kuchen kaufen gegangen, nachdem ich aufstand, hatte Schreibanfangstippschwierigkeiten, -auch Deborah beherrscht bestimmt schon das X-Fingersystem; ich werde mich vielleicht bei ner Versicherung bewerben, denn meine anstandardisierte Hochsprache ist was wert, hat Überzeugungskraft, nur die fehlende Patte stört.
Winnie wird als ausgelernter Lehrer kaum mehr verdienen, als der Knecht bei der Transportfirma, der mit mir begann, aber nen Festvertrag bekommt (nur die Arbeitszeit und die Arbeitskonditionen als Lehrer sind klar besser, für mich dann aber auch? Ich glaub nicht daran, habe aber noch anderthalb Jahre Zeit, etwas anderes zu reißen, bevor meine Studienbeihilfe ausläuft, mein Grundstudium beendet sein wird, so oder so)... Und dann rief der Restaurantchef an, ich darf Dienstag um 17 Uhr im B-Hotel anfangen; also nicht nur negative Neuanfänge; Dienstag sprach ich noch von Traumjob... Wir werden sehen, gehe mit, Leserin!

Ambitionen, reich zu werden!
Und total im Zusammenhang zu lesen: Was mir nicht einleuchtet, muss nicht falsch sein, man sollte es dabei belassen... Aber auch Frau soll 2011, "Zeit für '2011'! Ein Episodenroman", kaufen, auch du, ob Männlein oder Weiblein, das ist egal, alle schreien Hurra, auch du, schrei Hurra, "Zeit für '2011'! Ein Episodenroman" ist endlich da, kauf, solange dein Geld reicht, damit ich reich werde.
Und dabei ist nur das Manuskript fertig, wie ich auch.

Montag, 22. Mai 2017

Karmamita, Karmamita/So viele Fragen/Adam Smith/Nina-Yvonne

Sie gesehen!
Und Karmamita sieht wieder alt aus, so alt, furchterbar, aber ihre "einzige" Jeans ist heiß, von hinten, so eng!?
So eng, dass Karmy kaum drin atmen kann, aber ein neuer Haarschnitt und Schminke würden sie retten, und abnehmen wäre auch nicht verkehrt (K. hätte in meinem Deutschkurs bleiben sollen, der heute ausfiel)...

So viele Frauen!
Ich saß in englischer Linguistik zwischen Barda und Anna (Annie sieht wirklich mega stark aus), Nina gegenüber, ich sah mein grünes AiA-Cover rüber schimmern, "Ahnungslos im Ausland II", und Nina grüßte mich nicht; ich kam zu spät, dann fragte Barda mich etwas, ich reagierte nicht zu sehr darauf, Cafeteria oder so, hat sie Geburtstag, ging zu Nina rüber (Annie war schon verschwunden, die meisten anderen Studenten auch), sprach die an, begleitete sie zum Essen, sie fand meine "Kurzgeschichte 2"-Story etwas zu sexistisch und ließ sich erst einmal über Erzähler und Autor aufklären, dass die Helden nicht die gleichen sind, klar, ich nur in erster Person schreibe, und dann heißt der Held wohl noch Lajr, mein Vater Lotto, fast wie im Leben, mmh, Scheiße.
Allerhand Romantizismen sind mir da eingefallen! Nina hat in meinem Beisein nicht geraucht, vielleicht aber auch nur, weil sie Kopfschmerzen hatte, ich packte ihr an die Stirne, was bin ich doch für eine Birne!? Mit dem Handrücken; ich aß vorher mit ihr zu Mittag, Salat, sagte, dass ich fettige Finger habe.

Adam Smith
S. klügelte ein System der Arbeitsteilung aus, dass Arbeitsteilung rasche Teilfertigung ermöglicht; Nina und ich bedienten arbeitsteilig nen Fotokopierer, die Zeitersparnis wurde nicht auf die Hälfte reduziert, war also uneffektiv (aber ja auch nicht nationalwirtschaftlich, Nationalismen sind eh out; ich wollte Nina gestern zum Fotokopieren eigentlich auch nicht begleiten).
Nina arbeitet als Kellnerin (Bedienung); über 60 % aller Studenten der U-Wi arbeiten nebenher, Universität Wien, die Studentinnen auch. Jedenfalls war ich heute an der Uni echt nicht zu kommunikativ, auch müde; ich schlief zu wenig, denk ich, dadurch wurde mein Zweitagesgutdraufsein verstärkt, normalerweise kann ich ausgeschlafen solche Tage noch retten, habe kommuniziert, aber nicht baggerrelevant, z.B. nicht mit Monica, die echt scharf aussieht; ich sah heute ebenfalls besser aus, aber mir nicht gut genug; ich bedauere mich ja manchmal, aber der einzige Grund, dass ich manchmal schlecht aussehe, ist weil ich zu viel esse, und das muss ich ja momentan nicht machen, bin eigentlich in Zeitnot, lerne Englisch, muss zur Uni, schreibe, kommuniziere mit Frauen, alles gut.
Adam Smith lebte von 1723 bis 1790, Nina kannte ihn auch.

Sonntag, 16. April 2017

Unrecht/Kira-Love, und ich weine/Unmöglich/Latent erregend, erregt/Eine Stunde/Frei.Wild

"Karmamita, du bist so schön, hast aber jetzt Unrecht!"
Oder wie ich mich fast nicht getraut hätte, ihr das zu sagen! Und dann wurde ich als Belohnung mit Nichtbeachtung gestraft, Belohnung für den Mut, ihr zu sagen, dass sie Unrecht habe... Süße Nichtbeachtung.

Alt, hässlich, erfolglos
Was will ich mehr?

Kira raucht
Auf Dauer wäre das wirklich ein Problem, aber sie will mich ja eh nicht sehn.
Kein Problem.

Der zweite Cum war Kiras
Vorher mit einer jungen Frau geschrieben, die mich bei SC, der Social Community, geaddet hat und später gekickt, über mein Gefühlschaos, etwas überfordert sie war, wie wahr, aber mich das durchaus etwas befreite (siehe Titel des Shorties); und das Mädel sah auch gut aus, aus einem 600 Einwohner-Ort irgendwo in NÖ, Niederösterreich.
Pussy war ihr Nick, mich das etwas gewundert hat: "Was willst du von mir?" "Nichts." Kick.
Und Frei.Wild-Fan sie auch war: "Kennste nicht!"
Natürlich ohne Quellenangabe...
Macht man wohl in sozialen Netzwerken kaum.
Unmöglich das finde.

Voll komprimiert von Arbeit und Kira geträumt
Im ersten Schlafabschnitt, dreieinhalb Stunden, ob die Lobby sauber genug sei, dass Kira mich im Pelz beobachtete.
Im zweiten dann war alles freier, sie wohl nackt da.
Als ich aufwachte, dachte ich, dass halb elf sei, 10 Uhr 30, oder eine Stunde später: 17 Uhr.

Freitag, 30. Dezember 2016

Unverstanden/No-No/Lotto/Geschmack

Berger is the Best!
Die Scheiße ist, dass ich meine Ideen nicht in Geld ummünze, umscheine ist besser.

Missbrauch, Missbrauch
Ich auch, ich auch.

Aus der Armutsverzweifelung heraus spiel ich Lotto
"Es können ja nicht immer nur die anderen Glück haben", obwohl es mir manchmal so vorkommt.

Man kann auf den Geschmack kommen
Klugja hat sich in Richtung ihrer Pflaume verschoben.

In Karmamita hätt ich mich verliebt
Sie gefickt und gefickt und gelickt.

Klugja ist ein Kotzname
Wie Eckhard auch, Jocelyn geht, sie gehe erstmals nach 31 Jahren zur Schule (kann ja nicht stimmen, dann hätte sie mit 13 die Schule geschmissen, sie machte dann ja noch ne Ausbildung), sei intellektuell etwas unsicher, nur durch das No-No-Geschwaller; eine Zeit lang baute ich sie auf, das war sie gestern wieder, verunsichert, durch andere, nicht mich, dafür törnte sie mich dann sexuell ab: "Mir hat jemand mal gesagt, dass ich sexuell kaum Lust habe." Leere Phrase, Selbstbestätigung in einem findet sie schon; sie kann nicht küssen, nicht ficken, Gymnastik im Bett will sie nicht betreiben, schlimmer als meine Mutter dort. Und auch das stimmt nicht, in den letzten Tagen machte ich fast nur Sexuelles mit ihr, sie war immer feucht auf mich, ich hart auf sie; sie sieht das nicht als Lust an: "Erregen dich Küsse?"

Dienstag, 6. Dezember 2016

Single-Party/Kung Fu/Karmamitas roter Flitzer/Josie

Die Wertung des gestrigen Tages fällt mir schwer
Ich fuhr nicht zur Loser-Singleparty, unterhielt mich dennoch mit Frauen, 5 bis 6, in Kneipen, anderthalb erfolglose Baggereien dabei, hörte Wilhelms und Ulgdonosos Geschwätz (jedenfalls ganz ehrlich mal, was der teilweise aus Opportunismus von sich gibt, ist schon fast gefährlich, nun da seine Beziehung angeblich wieder heil ist, nichts passiert: "scheiß Asylanten, Grenzen dicht, ich wähle ÖVP"; aber seine Schwester hat Karriere gemacht, wahr).

Der friedliche Kungfu-Zocker
Generell ist der Kung Fu beherrschende Zocker, Glücksspieler (aber auch Glücksritter, er versucht, das Glück einzureiten, was aber meistens misslingt), friedlich, er will seinen etwaigen Gegnern nicht verraten, dass er Kung Fu kann, dass er nicht zu leicht abzuzocken ist, auch nicht von Profis, die normalerweise einen Fremden nicht gewinnen lassen, sogar wenn er eine Strähne hat. Aber unser gut getarnter Zocker hat noch nicht einmal unbedingt eine Glückssträhne zu haben (das Glück war mal wieder falsch gesattelt), er muss sich auch wehren können, außer mit der Großschnauze, wenn er verliert, auf die Schnelle Geld besorgen muss, d.h. abhauen, die Verfolger abschütteln, bei schönen Frauen unter kriechen. Der Zocker darf höchstens 19 Jahre alt sein, die Frauen dürfen schon mal älter sein, eventuell kann eine der Frauen mit einem der Gangster, die unseren Helden verfolgen, liiert sein, die ihn verrät, weil er plötzlich ein niedliches fünfzehn-jähriges Mädchen sieht, das mit dem Wagen ihres Vaters eine Spritztour macht; der Held verliebt sich in das Girl, wird deshalb von einer alten Dame verraten (um die 30). Also, das Mädchen heißt Kerstin, unser Held verliebt sich in es, seine Gangsterbraut verrät ihn deshalb, er fällt den Verfolgern in die Hände, aber nur, weil die Kerstin als Geisel nehmen, ihr ein Messer an die Ritze halten, mit dem Schlitzen drohen; unser Held will sich seine Freundin erhalten, ergibt sich den Gangstern, denen er Geld schuldet, weil ihr Boss ihn gelinkt hat; der Held sagt mit seiner rauen und schneidenden Stimme, dass er seine Freundin auf den Strich schicken werde, Kerstin schimpft ihn "Schwein", die Gangster rufen ihren Chef an (Raimund Blurr in Verkleidung, er trägt Röcke), der erklärt sich einverstanden mit dem Deal, denn er weiß nicht, dass es um Kerstin geht, seine Tochter. Unser Held weiß das auch noch nicht, er schickt Kerstin fort, sagt ihr, dass sie sich langsam zum Straßenstrich aufmachen solle, klärt sie auch noch darüber auf, wo der liegt; fluchend verlässt sie die Szene. Kaum ist unser Held allein mit den Verbrechern, da schlägt er sie auch schon nieder; jetzt sehen wir ihn also in Kung Fu-Action; dann schwingt er sich in das Auto der kampfunfähigen Geldeintreiber, fährt zum Strich runter, gabelt seine Kerstin auf, die tatsächlich anschaffen wollte, sich schon in Verhandlungen mit einem potenziellen Kunden befand, ja, einen Kunden sogar schon bedient hat; und sie lädt unseren Helden in ein Stundenhotel ein, wo er entmannt wird. Tja, der Held hat nicht aufgepasst, nicht mitgekriegt, dass in dieser Stadt ein wahnsinniger Mörder gesucht wurde und immer noch wird (nur wir wissen, dass es sich bei dem Mörder um eine Mörderin handelt, die mordet, weil ihr Vater ihren Verführungskünsten widerstand [er ist impotent und schwul])...

Nur knapp gestreichelt
Ich war also in der Schule, Pause, ich hole mir nen Kaffee, treffe Karmamita, sage ihr: "Hey, Karmamita, gut siehst du aus, gehst du heute in der Mittagspause mit mir spazieren?" "Nein." "Schade. Ich hätte mich gerne mit dir unterhalten, über alte Zeiten, die Schule, deine Lieben und auch eine von mir, ich wollte dich echt interviewen, ob du mir möglicherweise helfen könntest, sie von meinen Qualitäten zu überzeugen, denn du kennst meinen neuen Schwarm auch." "Bin es mal wieder ich?" "Natürlich nicht, was denkst du denn von mir; immer wenn ich in dich verliebt bin, dann kriege ich es einfach nicht auf die Reihe, dich erfolgreich anzusprechen, müsstest du ja mittlerweile wissen." "Wer ist denn die Glückliche?" "Also, ich weiß nicht, ob sie glücklich ist, mit mir wäre sie bestimmt glücklicher, aber sie ist eine Lehrkraft, die sich bestimmt nicht traut, eine Beziehung mit einem Schüler einzugehen, d.h. sie mag mich schon, aber würde ne Liebe nie eingestehen, -und noch 9 Monate warten, bis sie mich dann vielleicht nicht ab kann, das kann ich nicht mehr. Ich mag's Warten nicht." "Na gut, wir gehen spazieren; ich bin doch neugierig geworden, wehe, du hast mich belogen." "Wie kommst du denn auf solch eine Idee?" "Okay, bis dann, treffen wir uns vor der Cafete, ja?" "Ja." Und dann war die Stunde rum, ich etwas planlos, aber hoffnungsfroh, Karmamita kam: "Also los, Eckhard." "Nenn mich Josie, ein Name für Freunde, Freundinnen und Frauen, die es werden wollen." "Will ich?" "Was weiß ich, ich hoffe, dass du mir hilfst, das ist ja so etwas wie ein Freundschaftsdienst." "Wohin soll es eigentlich gehen?" "Einfach raus, fünfzehn Minuten in eine Richtung, dann zurück." "Also, ich weiß nicht, wenn du zu deiner nächsten Stunde etwas später hingehen würdest, könnten wir ja etwas mit dem Auto raus fahren. Das Wetter ist ja auch mies." "Stimmt! Machen wir, let's start; wo hast du deinen Flitzer geparkt?"

Montag, 18. April 2016

Eine Fantasie/Karmamita-Love/Flegel/Die Cartwrights von der Ponderosa/Helmut Schmidt/Anabolien

Ne Fantasie
"Hallo, Karmy." "Hallo, du heißt doch Berger?" "Ja." "Gehst du mit mir essen?" "Ja, ich habe Hunger." "Zwar meinte ich eigentlich nicht jetzt, aber ich lade dich ein, wollte dir das nicht verheimlichen, dass ich eher an morgen oder im Laufe der nächsten Woche dachte." "Du willst mich doch nicht etwa baggern?" "Nö, wie kommst du auf die Idee?" "Ich habe so ne Ahnung, Erinnerung..." "Iss erstmal was." "Okay." "Lust zum Tanzen hast du nicht?" "Nö, ich tanze nicht." "Aber ich." "Lust auf nen Drink?" "Nö, momentan nicht, sollen wir nen Rundgang machen?" "Ja, ein Sektchen käme jetzt nicht schlecht, unten, an der Bar." Ich fasste sie bei der Hand, streifte ihre linke Brust dabei, schleifte sie hinter mir her, zog sie; sie entwand sich meiner Hand nicht: "Eigentlich trinke ich keinen Alkohol mehr." "Ein Glas Sekt mit mir wohl doch?" "Ja." "Gehen wir etwas nach draußen, es ist so verqualmt hier!?" "Ich muss erstmal meine Freundin suchen. -Da ist sie ja." - "Jetzt kann ich nicht mehr Auto fahren, und du hast keins?" "Nein, noch nicht mal die Patte." "Gehen wir wieder nach oben." "Du siehst gut aus, für dein Alter, 25?" "26." "Altes Haus, na ja, bereits nach dem Sekt dachte ich daran, dich zu küssen, so sehr tatst du mich antörnen." "Und warum hast du es nicht getan, dass wir hier nur rum hängen?" "Ja, aber nur auf den Mund." Ich zog sie an mich, so verharrten wir nen Moment: "Nicht dass du gleich abspritzt." "So schnell geht das auch bei dir nicht, aber ein Rohr hab ich schon." "Ich weiß. -Komm, wir fahren zu mir, du bezahlst das Taxi, nach Baden." "Mach ich." Etwas Angst hatte ich schon, wegen Nonkommunikation während der langen Fahrt, aber wir hingen nur aneinander rum, küssten, streichelten uns; ich öffnete ihre Jeans, ging aber nicht konkret rein, auch sie blieb über der Hose, dann stürzten wir bei ihr ins Bett: "Schöne Wohnung hast du." "Ja? Aber nur mit Gummi, drüber damit." All die süßen Fleischmassen, die mich umfingen, ihre Arme, ihre Scheide, das war zu viel: "Ich zieh ihn raus, ich komme", und tatsächlich, das Gummi schoss bis an die Wand, echte Samenmassen: "Jetzt aber weiter, -ich nehm die Pille, wehe, du kannst nicht mehr..." "Bei so ner Frau wie dir, Karmamita!" So ging es die ganze Nacht weiter, um 16 Uhr fuhr ich nach Hause, nach kurzem Schlaf. Palaver über Uni und so, Studium, Beruf oder so, führten wir auch: "Bis demnächst." "Mal sehn, ich ruf dich an, gib mir deine Telefonnummer." "Gut gesagt, ich stehe nicht im Telefonbuch."

Aktuelle Stunde-Flegel
Braucht man Anatolien, um als Bodybuilder intelligent mitzuhalten?

Kaum erkannt
Stefanie Blau mit Bild in ner Werbezeitung, als Zoogeschäftskraft: Kaninchen werden zu Ostern gekauft, landen danach teilweise in der To'-Spülung, bei lebendigem Leibe, keine Bunnies (Nivea besaß auch ein Häschen, neben ihrem heißen Döschen).

Ganz blond
Und nen schwarzen Gürtel in Karate hat Sharon Stone nach nem Bericht auch, oder wars der weiße?

Bonanza
Ich pflegte die Beete der Disko, erinnerte mich, dass ich ja bereits über 10 Jahre bei der Kette war, aber nur ne 3-Jahres-Urkunde bekam, nicht mehr; mir war meine Aufgabe nicht ganz klar, Kellner, die ersten anderen trudelten ein, der schwarze DJ spielte Musik von Van Halen, "Mädchen", aber auf Englisch, "Girls", das sagte ich. Er hatte Stress mit seiner Frau, aber ne Kellnerin arbeitete bereits den achten Tag hintereinander, haben die hier tagtäglich geöffnet, macht sie was anderes; mir war sie zu dick, dann machte ich nen Saftshake, keine Mixgetränke, Kaffee, Espresso, Cappuccino oder so. Smajlanski war auch da, er las mal in der Zeitung, dass es früher hier Schlägereien gegeben hätte, dunkel erinnerte ich mich auch daran, das war aber noch in Wien-Speising, er war damals ja noch ein Kind (und eigentlich in Jugoslawien, nicht Österreich), Türken waren da, einer labberte was von nem Bierglas mit abgeschlagenem Kopf, so wars früher, auch die Austria-Fans aggressiver; sichtbar sind die Aggressionen draußen kaum mehr, unter Beobachtung, Bushaltestellenscheiben werden zertrümmert, Klobecken runter gerissen, alles egal. Irgendwann schellte das Telefon, wurde nichts auf den Anrufbeantworter gesprochen, typisch, ich suchte ne Videothek mit CD-ROM-Verleih, Sparte Erotic, war mit dem Fahrrad unterwegs, erst im Wald, noch so weit, dann im Dorf, vielleicht sollte ich die telefonisch abrufen, ich kehrte um, musste noch 3 Videos abgeben, schaffte das knapp, Helmut Schmidt war Gast in ner Zeitungsrunde, ich linkte ihn um nen Zehner, 1 Euro Trinkgeld gab er schon; er musste für die Wahlwerbesendung 180 Euro bezahlen, andere waren auch noch da, in unserer Villa, ich kam kaum zum Zeitungslesen, bin leicht kaputt, las sie noch nicht, nahm bisher leider auch noch nicht ab, habe heute frei, und morgen, übermorgen, möchte über Ostern nen Farbdrucker haben, eigentlich Uni.

Donnerstag, 3. März 2016

Der ewige Urlaub/Kuba/Bierkick/Die Jeans von Karmamita/Nivea, l'Amour

Fast Jamaica
"Hallo, Nivea, bitte leg..." "Hier Lamski, wer spricht denn da?" "Sorry, ich habe mich verwählt." "Lamelski." "Hier Eckhard, bitte, lege nicht auf, Nivea, ich möchte..." "Was willst du?" "Ich möchte dich zu einem vierwöchigen Urlaub auf Kuba einladen, sag ja, innerhalb des nächsten halben Jahres, du hast drei Tage Zeit, dir das zu überlegen, Ende April wäre die erste Möglichkeit, -ich verarsch dich nicht." "Mal gucken." "Aber ohne deinen Freund, du wohnst mit mir zusammen, in nem Hotel, ich werd versuchen, dich zu baggern, aber ohne Belästigung, du kennst mich ja; wir wohnen Zimmer an Zimmer, -wenn du möchtest auch in einer Zweiersuite, mit Doppelbett oder zwei Einzelbetten." "Und wer bezahlt das, -ich habe übrigens derzeit keinen Freund mehr, mit wie vielen Frauen hurtest du denn rum?" "Bisher mit keiner, soll ich vorbeikommen?" "Du bist wohl panne, aber ne Pizza könntest du vorbeischicken." "Mach ich." "Sag, hast du im Lotto gewonnen, wurd ein Buch von dir angenommen, mit Vorschuss, nein, bist du krank?" "Das nicht, ich spiele in nem Fernsehgame mit, und du dann ja wohl auch, kannst entdeckt werden, von mir oder so, dem Produzenten, -der passt altersmäßig eh mehr zu dir als mir, keine Produzentin. -Hattest du den Freund denn überhaupt?" "Klar, aber nur kurz, nur hatte ich auf dich absolut keine Böcke, weißt du ja, -auch auf Kuba brauchst du dir keine Hoffnung machen, ne kleine vielleicht." "Okay, ich ordere jetzt die Pizza." Ich rief ein Taxi, fuhr zum Pizzaladen, schellte bei Nivea an, sagte, ich sei der Pizzamän; sie drückte drauf, wartete an der Tür, sah mich, ließ mich dennoch ein, sah gut aus, was sollte sie auch sonst machen? "Ich weiß nicht, ob ich das Mami sagen darf, ob ich sie noch anrufen darf, kurz vor 11 abends, was meinst du, Josie?" "Nein." In Gedanken: "Heute pennen wir zusammen, Nivea, das ist klar!" Sie macht die Kiste an, labbert mit ihrer Mutter, die faselt wat von "Asi", Nivea verteidigt mich sogar; ihre Mutter: "Ja, wenn du meinst, mach was du willst, und so schlecht sieht er nicht aus." "Er hat auch noch neue Kronen, bis auf einen Zahn." "Der ist doch nicht etwa da?" "Doch, möchtest du ihn sprechen?" "N.-ja, willst du mal wieder zum Essen vorbeikommen, Ecki, so heißt du doch?" "Man sollte sich mit seinen Schwiegereltern nicht schlecht stellen." "Er labbert Stuss, ist bestimmt betrunken, -tschau, Mama." Ich streichelte Nivea etwas, ihre Jeans, poh, ein Rohr, sie öffnete die Beine leicht: "Jetzt ist aber Zeit für nen Quickie, ich muss morgen früh arbeiten, das willst du doch?" "Und du natürlich nicht, klar." "Pass auf, ich schmeiß dich noch raus, komme." Und so kam ich, fuhr nach Hause, wollte dennoch den Werbeurlaub mit Nivea machen, gelang er auch? Ich werde darüber berichten, später.

Die Jeans erinnert an Karmamita
Der Rest ist pure Nivea, ihre Worte, Gesten; ihre Mutter sah mich mit neuen Zähnen, wir vögelten aber miteinander nicht (ich machte es mit Daddy Schwul, so heißt er nunmal, die alte Tunte, wenn ich nuckel, an seiner Lunte).
Fast wie die neuen TV-Shows (die sind kürzer): Gut erkannt, nichts gemacht.

Nie davor, nur in der ersten Woche (nur Sex)
Gingen wir raus, machten wir was, vögelten wir, bis auf den James Bond-Film ("Ein Quantum Trost"), danach Akropolis-Japanrestaurant und adieu (beim Chinesen, he, he, Griechen, mein ich), als Nivea sich zehn Euro von mir lieh, irgendwie denke ich an den 06. Januar, er wars vielleicht auch nicht, fast Telekom-Werbung: "Du kannst den Wagen behalten, du hängst doch so sehr an ihm..." Im Abgrund, wohl Mobilfunk oder so, A 1, 2, drei, einerlei: Es war der Fünfte, am sechsten brachte sie mir das Geld wieder, Heilige Drei Könige, alle schwul? Woher soll ich das wissen, seh das nicht verbissen, auch wenn du lesbisch bist, Frau, ne Königin.
So umschiffte ich gefährliche Passagen, fast Beleidigungen von Rupert Murdoch; als er überschuldet war, ging er leider nicht Pleite (großer Firmenaufkäufer, der ehemalige Herr von Vox).
Und bei solch einem Sender will ich mich evtl. bewerben, schäm dich, Josie, mach ich!

Der Bierkick ist ja manchmal ganz nett
Der Bauch aber nicht.
Besonders meiner nicht.

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Reisen nach Latinum/Andromeda/Nizza/Scharfe Schoten/Ein Buch voll Magie/Maria Scharapowa

Ich will Latein lernen
"Aujourd'hui nous sommes à Nice."
Reisen wäre nicht schlecht, wohl tennisparisbedingt.

Schwein!
Ich hab mir die Nille nicht geputzt, dafür in die Suppe gespritzt.

In Latein sagte ich bisher nie was, keine Ahnung
Deshalb auch mein zaghaftes Autorenbekennertum.

Das ist ja asig
Ich seh aus wie um die dreißig.

Kirchentag als Thema?
Why not, bei Hatitia, vielleicht macht sie wat?

Zur Knechte keine Böcke
"Ich weiß, dass ich gut bin"; etwas mit Labbia rum geflirtet, aber ich hielt mich noch zurück.

Auch Chilis sind scharf
Wachsen in, haben Schoten.

Die Pfeffersauce ist scharf
Und ich werde es auch, will pfeffern.

Ich werde ne immer bessere Partie, hihihi!
An einem Arbeitstag wäre ich fast zusammengebrochen; aber es war auch der helle Wahnsinn, sechs Tage einer Woche zu arbeiten, bis auf einmal immer bis 0 Uhr; auch ne heutige Knechte könnte ich mir recht kaum vorstellen, mein Geist ist leer, der Körper schmerzt nun.
Vom Hatitia-Baggern bin ich genauso weit wie vom Andromedanebel entfernt.
Neben dem Studium...

Ruhm und Glorie
Nicole Stanton, "Sie will nach oben, und dafür tut sie alles". Solche Titel machen mich an; wenn Frauen sich hoch huren. Und Annette Haven find ich ebenfalls gallig, spritz, spritz; den ganzen Tag im Kino verbringen...

P-Dorf
Ich arbeite ja im B-Hotel. Von wem? Mir.
Pieseldorf.

Bisschen abspritzen
Notfalls auch viel.

Ich will wichsen, und zwar sofort
Es dauerte lange an, bis ich kam.

Die teuerste Scham der Welt könnte man nicht bezahlen
Wenn öffentliches Haareschneiden schon ne Million Dollar kostet: Anna Kournikowa.

Botz
Ne Frau als Ersatzlangeweile will ich nicht.

Ein Buch voll Magie
Diesmla-Marie sieht nicht aus furchterbar, aber total durchschnittlich; an der Uni laufen halt viele Frauen rum: Die Supergranate Karmamita sah ich nun wieder; sie ist eine Granata wieder, so wie Maria Scharapowa; in etwa die gleiche Qualität. Ich grüßte Karmy, sie grüßte mich, ich schaute ihr auch noch hinterher; sie war mit ner Freundin unterwegs, wie immer eigentlich, die kommende Kunsthistorikerin.
Wäre Karmamita als Pornostar bezahlbar?