Posts mit dem Label gefickt wird woanders werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label gefickt wird woanders werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 7. Mai 2018

Keine Rabatte für den Knast/Karmamita-Lovesong/Dublin, London, Dortmund/Südamerika


Strafvollzug
Kein Sondernachlass beim nächsten Besuch!

Come on, Boy
Reich mir die Hand, und dann noch deinen Schwanz!

Beinahe das 2011-Motto
"Ich habe Angst vor dem Nein, aber es gibt kein Ja, wenn man nicht fragt, etwas versucht, macht."
"Zeit für '2011'! Ein Episodenroman".

2007
Ich träumte mal wieder von Karmamita, diesmal schenkte sie mir keine Beachtung, ich riss aber einen Musikproduzenten auf, dem ich einen Songtext andrehen wollte, den ich aber gar noch nicht geschrieben habe, dann sah ich Karmy im Aufzug wieder, sie inspirierte mich zu einer Zeile des Songs: "Ich heiße Dieter, ich lieb Karmamita, aber sie liebt mich nicht, das macht mich fertig!" Ich folgte Karmamita, wollte mir weitere Inspirationen von ihr holen, sah aber eine blonde Frau, die Karin hieß, der las ich die Zeile vor, sie sagte: "Verpiss dich!"
Und dann fluchte Winnie laut, ich wachte auf.

Hey, Girl, jetzt habe ich das gar nicht mehr nötig
"Am Tag bevor ich dich kennen lernte, kam ich noch in meine Hand."

Südamerika-Alternative vom 20.12.99
Nun sitze ich hier im Flugzeug, blanke 51 800,- ÖS am Mann. Bin gespannt, wie lange die reichen?
Am besten, ich ordere noch ein Pils, Inklusivpreis, im Notfall habe ich ja noch meinen Container mit 24 Dosen dabei, ne Bierpalette.
Langweilig, der Flug, langweilig, wie so vieles andere in meinem bisherigen Leben auch, ausgenommen Irland. Manchmal denke ich, ein normaler, überdurchschnittlich intelligenter Mensch kann sich doch nicht nur immer die Birne voll hauen, aber was soll man während eines 24-Stunden-Fluges bzw. bei Reisen allgemein anderes tun? Schon bevor ich nach Frankfurt startete, vom Wiener Westbahnhof aus, habe ich mir eine Granate rein gezogen, Reisefieber eben, im Zug weitere Kannen, dann natürlich im Flughafenrestaurant (ich bin schon leicht schicker, wenigstens kann ich dann besser und hoffentlich auch länger schlafen). Bin sowieso gespannt, was Südamerika bringen wird? Ein paar Spanischkenntnisse, viele Zugkilometer, viel Suff, vielleicht einen Fick?
Zwischenlandung. Sollte der Flug nicht nonstop sein? "Ja, bitte, wenn das ihr Platz ist!?" Schlaftrunken rutsch ich zur Seite, bin wohl doch zwischendurch eingepennt. Der Mann sieht gar nicht mal so schlecht aus. Ich versuche wieder einzupennen, klappt nicht, erstmal eine Bierdose, ich krame in meinem Präsenzdienst-Reisesack, Abzeichen drauf: London, Dortmund, Dublin. Abenteuer. Ich ziehe mir das Bier rein, schmeckt nach Dose (soll ich mal den Boy anbaggern?), eine Zigarette: "Sie auch?" "Nein." Na, auch gut. Wo man nicht überall Österreicher trifft, obwohl, österreichisch sieht er nicht aus, vielleicht hat er einen Riesenhammer?
Für die korrekte Datierung könnte ich keine Garantie abgeben.

Mittwoch, 22. März 2017

Queen of Jamaica/Kondomallergie für Lutscher/Der Richtige

Niveas Geburtstag
Ihre eigene Quickiegeilheit erkannte sie da möglicherweise gar nicht, bei Ulmatio: Ich glaube nicht, dass sie bei ihm sexuell so locker war wie mit mir, bei mir, weil sie teilweise ja dachte, es sei nur ein sexueller Rausch, war es nicht, aber auch.

"Leckst du meinen Schwanz ab?"
"Ich habe Aids!" "Ich doch auch."
Da trafen sich die beiden Richtigen.

Gummiallergie
Der Mann mit Aids traf einen Leidensgenossen, ebenfalls schwul.

Ein Gedicht
Zwei Schwule trafen sich, spritzten sich ins Gesicht.

"Never mention anything"
Manchmal muss man durchaus was bemerken (nun ist mir Mariah far, das sonnenklar, Nivea nett, wie auch immer, welch Glück sie auch erlebt, erlebt haben mag, quark, ich rede Quark).

Fast Jamaica
"Hallo, Nivea, bitte leg..." "Hier Lamski, wer spricht denn da?" "Sorry, ich habe mich verwählt." "Lamelski." "Hier Lajr, bitte, lege nicht auf, Nivea, ich möchte..." "Was willst du?" "Ich möchte dich zu einem vierwöchigen Urlaub auf Jamaika einladen, sag Ja, innerhalb des nächsten halben Jahres, du hast drei Tage Zeit, dir das zu überlegen, Ende April wär die erste Möglichkeit, -ich verarsch dich nicht." "Mal gucken." "Aber ohne deinen Freund, du wohnst mit mir zusammen, in nem Hotel, ich werd versuchen, dich zu baggern, aber ohne Belästigung, du kennst mich ja; wir wohnen Zimmer an Zimmer, -wenn du möchtest auch in einer Zweiersuite, mit Doppelbett oder zwei Einzelbetten." "Und wer bezahlt das, -ich habe übrigens derzeit keinen Freund mehr, mit wie vielen Frauen hurtest du denn rum?" "Bisher mit keiner, soll ich vorbeikommen?" "Du bist wohl panne, aber ne Pizza könntest du vorbeischicken." "Mach ich." "Sag, hast du im Lotto gewonnen, wurd ein Buch von dir angenommen, mit Vorschuss, nein, bist du krank?" "Das nicht, ich spiele in nem Fernsehgame mit, und du dann ja wohl auch, kannst entdeckt werden, von mir oder so, dem Produzenten, -der passt altersmäßig eh mehr zu dir als mir, keine Produzentin. -Hattest du den Freund denn überhaupt?" "Klar, aber nur kurz, nur hatte ich auf dich absolut keine Böcke, weißt du ja, -auch auf Jamaika brauchst du dir keine Hoffnung machen, ne kleine vielleicht." "Okay, ich ordere jetzt die Pizza." Ich rief ein Taxi, fuhr zum Pizzaladen, schellte bei Nivea an, sagte, ich sei der Pizzamän; sie drückte drauf, wartete an der Tür, sah mich, ließ mich dennoch ein, sah gut aus, was sollte sie auch sonst machen? "Ich weiß nicht, ob ich das Mami sagen darf, ob ich sie noch anrufen darf, kurz vor 11 abends, was meinst du, Josie?" "Nein." In Gedanken: "Heute pennen wir zusammen, Nivea, das ist klar!" Sie macht die Kiste an, labbert mit ihrer Mutter, die faselt wat von "Asi", Nivea verteidigt mich sogar; ihre Mutter: "Ja, wenn du meinst, mach was du willst, und so schlecht sieht er nicht aus." "Er hat auch noch neue Kronen, bis auf einen Zahn." "Der ist doch nicht etwa da?" "Doch, möchtest du ihn sprechen?" "N.-ja, willst du mal wieder zum Essen vorbeikommen, Josie, so heißt du doch?" "Man sollte sich mit seinen Schwiegereltern nicht schlecht stellen." "Er labbert Stuss, ist bestimmt betrunken, -tschau, Mama." Ich streichelte Nivea etwas, ihre Jeans, poh, ein Rohr, sie öffnete die Beine leicht: "Jetzt ist aber Zeit für nen Quickie, ich muss morgen früh arbeiten, das willst du doch?" "Und du natürlich nicht, klar." "Pass auf, ich schmeiß dich noch raus, komme." Und so kam ich, fuhr nach Hause, wollte dennoch den Werbeurlaub mit Nivea machen, gelang er auch? Ich werde darüber berichten, später.