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Sonntag, 17. Dezember 2017

Jugend auf dem Lande/Das nächste Opfer/Über 19

Viel geträumt, immer noch unausgeschlafen, geil, nach 12
In einem war ich Mitglied einer Reisejugend-Studenten-Oberschülergruppe; wir machten andauernd Waldspaziergänge, bei einem ging es ab, wir mussten laufen, ich kam gerade noch mit, ein Grill-Boy winkte mich und andere herbei, die etwas den Anschluss verpasst hatten, dann bekam ich und andere kein Abendessen, da machte ich Randale, griff die Wirtin, den Koch an; am Ende rückten sie doch noch was raus, sogar kostenlos, ich hatte eh bezahlt, aber es waren vier Mann zu viel da, keine Organisation, dann gabs paar Teenyflirts, ohne dass es zum Abschuss kam, eigentlich kaum Küsse, noch nicht mal die: "Ich denke nur an Jungen, meine Leistungen in der Schule werden schlechter", ein Girl im "nächsten Opfer", worum es da auch immer ging: Kiefer Sutherland schilderte seine Jugend auf dem Lande, erste Sexualität, dass er nicht Priester werden wollte, der Vater seiner ersten großen Liebe, ein Polizist, erschoss seine Vermieterin, da er nach dem Tode seiner Ehefrau in ne Krise geriet, Mietrückstände hatte, 5 Monate, Kiefer verriet ihn nicht, wegen Saxon, dann hätte der Cop ihn beinahe gekillt, als er Kiefer mit seiner anderen Tochter sah, sie küssten sich, da schlug der, züchtigte seine Tochter mit dem Riemen auf den nackten Arsch; da brüllte Kiefer dem Bullen die Wahrheit ins Gesicht, der ihn dann verfolgte, fast umbrachte, andere Pollies hielten den zurück, und dann gings ab. Saxon sah Kiefer nie wieder, obwohl sie das Gefühl hatte, als sie in nen Bus stieg; er bekam ein Stipendium fürs College, kein Priester (Mathieu Carriere spielte den schwulen Father, der Schwierigkeiten mit dem Zölibat hatte, dann pennten sie in einem Bette, es lief nichts, nach Streichelungen ließ sich Kiefer aus dem Bett fallen, der Priester verfolgte ihn nicht, K. verließ das Haus). Er kehrte auch nie in den Ort zurück, wo er herkam, kamen seine Eltern um, was wurde aus ihnen, u.a. Liv Ullmann.
Mit einer Lesbe diskutierte ich, dass es immer noch mehr männliche als weibliche Wörter gäbe, da es immer noch keine Gleichheit gebe, als wir im Stadion waren, ich anderen Girls nachschaute, die aber verschwanden, kein Anbandeln.

Fickifacki
"Bist du auch über 19?" "Ja, vierzehn."

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Cool, Män/Brad Pitt/Zu jung, zu alt/Zu dick, zu dünn/Hot heißt heiß

Manhold Kurbjuweit, Arschfickweltmeister
In welcher Disziplin?

"Total Recall 18"
Paar Brutalismen mehr gabs, sonst wenig (ich hoffte eher auf Sexszenen mit Sharon Stone, dass sie es Arnie Schwarzenegger so besorgt, bevor sie ihn töten will, es mit anderen Kerlen treibt, als gefakte Ehefrau von ihm).
Da sah die Stone so besonders aus wie Sandra Bullock in "Demolition Man" mit Sylvester Stallone und Wesley Snipes, besonders aber in "Spurlos" mit Kiefer Sutherland und Beau Bridges, der es ihr filmtechnisch besorgte, sie lebendig begrub, man merkte das Potenzial zum Weltstar, was ja wurde, Sharon eher halb, auch wenn sie die Filmfestspiele in Cannes leitete und so.
Nach paar Minuten verschwand Sandra Bullock mit einem Lächeln.
Bei Sharon war es nur ihr Body.

"Ein Betthäschen, ne Beauty
Wollte am Roll-In meine Telefonnummer, bevor sie mich sah, dann meinte sie, es war ein Scherz. Stimmt wohl (am Anfang war ich noch unsicher, ca. 22)."
Sie sah so gut aus, dass ich anschließend meine Matratze anfickte, erfolglos, Lotto spielte, erfolglos, ne Telefonsexline anrief, mit Erfolg: jaah!
Ich nahm ihre Bestellung auf, am Aufnahmsschalter, wir scherzten etwas, dann sah sie mich, war aber nicht am Steuer, der Ohnmachtsanfall (sie dachte Brad Pitt sei da).

Annett Renneberg
Die gestern kurz im Oswalt Kolle-Spielfilm sah, Schnuckelchen nackt, 2002, aber zu doof gewesen, sie aufzunehmen (die Sekretärin von Commissario Brunetti).
Echt scharf (vermutlich hat sie die Nacktszenen nur aus künstlerischen Gründen gemacht)! Und trotzdem kein Star, süß und sexy auch: spritz!