Posts mit dem Label philip g. zimbardo werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label philip g. zimbardo werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 27. November 2017

Versetzungsgesuch eines Zivildieners

Erster Entwurf
"Sehr geehrte Herren,
hiermit stelle ich Antrag auf Versetzung von meiner Wiener Dienststelle zur Zivil-Dienst-Stelle in Linz e.V.
Begründung: Schwierigkeiten im Elternhaus (ich wohne z.Z. noch bei meinen Eltern), dauernde Streitigkeiten, Drohung mit Rausschmiss ('Du liegst uns dauernd auf der Tasche, du ungewolltes Kind!'), keine Kommunikation, kein Verständnis für meine Lage; dazu die nicht befriedigende Lage in meiner ZDS, in der ich keine rechte soziale Funktion anstelle des Kriegsdienstes erfülle, mein Gewissen ruft förmlich: 'Gehe Behinderte betreuen!' Und nicht, was ich derzeit mache, Papier von Spielplätzen aufsammeln, das können auch Arbeitslose als Eineurojobber machen, gerade in einer Stadt wie Wien, die 7,8 % Arbeitslose hat, die auch von der Straße weg müssen. Dann mein Bekanntenkreis, alle beim Präsenzdienst, die Jungs und Mädels können mich sowieso nicht verstehen... Um eine Distanz zu bekommen, neue, soziale Freunde kennen zu lernen, bietet sich förmlich eine andere Stadt an, Linz.
Dort habe ich eine Brieffreundin, ein Schulfreund studiert da, Dienstwohnung würde mir zur Verfügung stehen, endlich weg von den arbeitsscheuen Eltern, und die bewusstseinserweiternde Arbeit mit den Behinderten, die mir sehr liegt, wie ich an zwei Tagen, die ich mit den Behinderten hospitierte, sie aktiv mitbetreute, und wie die ZDS-Betreuerin, die Heimleiterin, und Betreuer feststellten.
Die Arbeitsplatzaussichten als Elektroinstallateur sind in Linz eindeutig besser als in Wien, wie ich vom dortigen AMS erfuhr...
Die frustrierende Situation im Elternhaus, Bekanntenkreis und meine Zukunftsperspektiven, ich habe keine Arbeitsstelle, haben mich schon an Selbstmord denken lassen. Und ich vermute, dass der Hautausschlag, derzeit in ärztlicher Behandlung, meine in letzter Zeit häufiger auftretenden Übelkeitsanfälle, Erbrechen, mit meinem derzeitigen Umfeld und der unbefriedigenden Gesamt-Situation zusammenhängen, also psychosomatisch bedingt sind (ich erwäge eine psychiatrische Behandlung).
Mein Dienststellenleiter (DSL) ist mit meiner Versetzung einverstanden, da er sieht, dass ich hier vor die Hunde gehe."
Arbeitsmarktservice.

Veränderung bzw. Ergänzung des Versetzungsantrages
"...Dazu meine nicht voll befriedigende Arbeit in meiner ZDS, die anders ausfiel, als ich erwartet habe, statt betreuerischer und pflegerischer Arbeiten mit Behinderten und Gebrechlichen besteht meine Tätigkeit hauptsächlich aus Abfallbeseitigung, Fegen, Laub zusammen harken, die ich zwar sehr, sehr, sehr sehr gerne ausführe, mit Behinderten ausführe, die aber nicht auf meine Hilfe angewiesen sind..."
Advokato eine Zoff-CD für 21,- Schillinge abgekauft (die er mir schuldete), zum Abendessen habe ich mir einen ganzen 400 Gramm-Mohnkuchen, den ich im Zielpunkt für 10,49 ÖS gekauft habe, rein gefetzt, rin gefegt, ich hatte Kohlenhydrate nötig.

Das Original-Versetzungsgesuch des Advokato B.
"Sehr geehrte Herren,
hiermit stelle ich Antrag auf Versetzung von der Dienststelle" in Wien "zur ZDS" in Linz, "zum nächst möglichen Termin.
Begründung: Schwierigkeiten im Elternhaus, dauernde Streitigkeiten, Drohung mit Rausschmiss, keine Kommunikation und kein Verständnis für meine Lage. Dazu meine nicht befriedigende Arbeit in meiner ZDS, in der ich keine rechte soziale Funktion erfülle: Abfälle beseitigen, Fegen, Laub zusammen harken. Dann meine Bekannten, die beim Pd sind bzw. waren, können mich sowieso nicht verstehen, bezeichnen mich als Drückeberger u.a.
Um eine Distanz, neue, soziale Freunde kennen zu lernen, bot sich förmlich eine Versetzung in eine andere Stadt an, Linz. Dort habe ich eine Brieffreundin, ein Schulfreund studiert da, eine Dienstwohnung würde mir zur Verfügung gestellt, der nötige Abstand zu meinen Eltern wäre gewährleistet.
Die frustrierende Situation im Elternhaus, Bekanntenkreis und meine Zukunftsperspektiven, ich habe keine Arbeitsstelle (mein Arbeitsvertrag lief mit Beginn des Zivildienstes aus), haben mich schon an einen Amoklauf denken lassen, und ich vermute, dass der Hautausschlag, ich bin in ärztlicher Behandlung, meine in letzter Zeit häufig auftretenden Übelkeitsanfälle und Erbrechen mit meinem derzeitigen Umfeld und der unbefriedigenden Situation zusammenhängen, also psychosomatisch bedingt sind.
Dass mich die Arbeit in der neuen Dienststelle befriedigen würde, habe ich an zwei Tagen, in denen ich die behinderten Kinder aktiv mit betreute, festgestellt (die Heimleiterin und die Betreuer teilten meine Auffassung, beim Gangbang). Die Arbeitsplatzaussichten als Elektro-Installateur sind in Linz besser als in Wien, wie ich vom dortigen Arbeitsamt erfuhr.
Mit freundlichen Grüßen"...

Und jetzt wieder zu meinem Liebling!
Ich bin in allem gut, außer Logik, da drin bin ich manchmal über sehr gut, manchmal verschließt sie sich! Schwimmen, Auto fahren und Werfen (Schlagball, Steine) kann ich nicht...

S.
Supermarksdwo ist Winnies "Problem", jedenfalls faselt er andauernd von ihm.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Mlotto und Lotto/"Nicht so schüchtern"/Roulettekugel rollt/Peng

Mlotto
Ein Alltime-Greatest Spontispruch, der von meinem Vater hätt sein können, aber er sagte, er könne nicht schreiben, er habe ein Gelübde abgelegt, in der Küche, also hörte ich ihn nur von ihm, ohne darüber zu reflektiern (ich kannte ja auch nur den CSU-Vogel, war mir nicht bewusst, dass da auch Menschen und Verwandte hinter steckten, die umgebracht wurden, und das ist eigentlich krass, dass das verherrlicht wurde).
Auch mein Urliopa hatte immer solch Sprüche drauf (in Wahrheit ist Lotto ja mein Opa): "Ponto, Buback, Schleyer, der nächste ist a Bayer!"
Aber dann starb er an Herz-Kreislaufversagen (mit 73; nicht Altersschwäche?): Franz-Josef Strauß.

Der stolzierende Wein-Gläser-Kellner-Joke
Und dann brachte ich dem Gast die Flasche Wein, linkshändig Gläser, rechtshändig Weinbottle tragend, stolz und gut drauf, swing out the left hand, proudness: Klirr...

Freitag
In Zeitnot stürzte ich ins Bankettbüro, wartete einen Moment, da Primadonna gerade am telefonieren war...

Sonntag
Gedanken an Freitag, an Lolita und Primadonna, primär Lolita: "Du hast doch am Freitag gesagt, dass du auch keine Zeit hättest, hast du denn jetzt Zeit, wann hast du denn Zeit, heißt das, dass du Zeit für mich hättest?"
Ich will Rosenmontag Lolita auf der Maloche interviewen; sie sieht auch scharf aus, war zugegen, als ich Primadonna askede, ob sie dieses Wochenende mit mir ausgehen wolle; Primadonna verwies auf einen Skiausflug und ihren Freund, Lolita mischte sich ein, sagte, dass sie auch keine Zeit hätte, obwohl ich noch gar nicht auf die Idee gekommen bin, dass sie ganz schön rattig aussieht, ich sie ganz gerne beglücken würde.

"Liebste Njeta!
Noch nicht, -deshalb Verzeihung für das späte Schreiben, aber es geht um Creaisation, deine Bereitschaft, die Beine schön breit zu machen und meine schriftstellerischen Gedanken (Inspiratio Consens) in Schrift umzusetzen und bei der Veröffentlichung mit zu helfen (selbstverständlich gibt es bei Erfolg 'Prozente', über die Höhe lässt sich vögeln)...
Da ich am 07.12. meine Geburtstagsparty gebe, im Nonnenkloster der Pornowitwen, lade ich dich dazu herzlich ein, falls du möchtest, kannst du mich Samstag auch ab 16 Uhr 30 telefonisch erreichen.
Über einen Kontakt, möglicherweise auch zu einem späteren Termin, würde ich mich freuen!
Mit freundlichem Gruß, JL Berger".

Njeta-Anruf fand nicht statt!
Es ist nur eine innere Leere da, ein Vakuum... Vielleicht auch eine Spur von Aggression?

"Nicht so schüchtern"
Nach Philip G. Zimbardo: Reminiszenzen, Remis, an Kindheit und Jugend: Vornamenscham (Lajr)! Des Öfteren habe ich mich anders angezogen, als ich wollte. Ich fühlte (fühle) mich unbehaglich und eingeschüchtert, wenn bestimmte Leute da sind, z.B. Bekannte beim Anmachen. Dieses Unbehagen ist stark genug, um mich im Umgang mit anderen zu stören und zu behindern, so dass ich nur mit Mühe oder gar nicht sagen kann, was ich denke oder machen kann, was ich gerne machen würde!
Wichsen...

Was mir nicht einleuchtet, muss nicht falsch sein
Man sollte es dabei belassen!? Ist die Gewinnchance beim Roulette eher 1 : 1 und grünes Feld oder 1 : 2 und grünes Feld, wenn man auf Rouge setzt? Ich vertrat die zweite These (18 : 19 oder 18 : 37), einige einleuchtende Begründungen wurden mitgeliefert, von Gundolfo, Advokato und Wlagidda (?), gestern beim Zocken. Waren sie einleuchtend, mir sind sie nicht aufgegangen, also warum lasse ich es nicht sein?

Mittwoch, 7. Juni 2017

Good-Bye My Love/Demis Roussos/Farewell, my Lovely/Sich ändern lernen

"Auf Wiedersehn, mein Liebling!"
Ganz schön mitgenommen, von "Farewell, my lovely" III, dem dritten, heutigen Orgasmus; ich habe mir heute tatsächlich schon dreimal einen von der Palme gewedelt, mein Liebling wurde ganz klein: "Auf Wiedersehen, wenn du wieder groß bist!"

Kein Witz!
Zwei Frauen riefen auf meine Kontaktanzeige an, eine fährt auf Strapse und Stilettos ab, will heute nochmals anrufen (ich bin mir dessen nicht sicher), mit der zweiten habe ich Donnerstag um 20 Uhr ein Date, sie will hier kurz anschellen, die Manta-Friseurin mit lilagelbem Wagen, in weißem Rock, schwarzen Stiefeln, aus Wr. Neustadt.

"Sich ändern lernen"
Bei Freunden öfters Kompromisse eingehen, Abkehr von der Entweder-Oder-Haltung, Flexibilität, Ja und Nein im ausgewogenen Verhältnis, Rauchen aufgeben, wenig saufen, praktisch kein Dope rauchen, höchstens 7 Stunden täglich schlafen, mehr schreiben, Freundin suchen, abspritzen, fertig. Aus.

Urgroßmutter
"Freut mich, dass du die Tage hast, das macht dich richtig sympathisch." Mit 90.

Zu viele Frauen!?
Homo werd ich nicht.

Die Einsamkeit des Autors beim Schreiben
Promiskes Verhalten passt gar nicht zu mir, es ist zu zeitaufwändig.