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Donnerstag, 7. Dezember 2017

Ewiger Zungenkuss/Meine Taille/Nivea Sweet/S-Bahn/Daddys Liebling

So einfach geht das weiter (Jenny-Traum)
"Und wohin fährst du jetzt, zur Schule?" "Ja, kommst du mit?" "Gerne, für ne Stunde oder zwei." Okay. Unterricht, ich höre zu: "Langweilst du dich auch nicht?" "Iwo, ich höre zu, finde dich nett." "Findest du die Aussage nicht etwas daneben?" "Ruhe, bitte!" "Entschuldigen Sie die Störung, soll ich gehen?" "Nö." Jenny drückte etwas auch noch meinen Schwanz, unterm Tisch.
Die Stunde zu Ende, sollte ich Jenny küssen, sie hatte zeitweilig meine rechte Hand mit ihren zwei Händen gedrückt, -und ich bekam kein Rohr, no. Auf in die Cafeteria. "Hallo." "Hallo und so, -ich frage mich, ob ich dich vor dem nächsten Gong küssen solle, nicht schon beim letzten hätte machen sollen?" "Warte bloß nicht zu lange, mach es jetzt." "Nein, jetzt sollst du mich zuerst tief küssen, vielleicht währt das dann ja mit uns ewig!?" Und sie gab mir ihren Zungenkuss.
Schluss.

88/94/90
In der Mitte steht die Taille.

Chance des Laufs
Die muss ich mitnehmen, potenzielle Läufe nicht abbrechen. Z.B. als ich von Emlussta aus der Wr. Neustadt wieder kam, am 25.01.09, hätte ich die Versicherungsangestellte baggern sollen, bei der ich normalerweise keine Chancen hätte, aber sie war da einsam, also doch, normalerweise mit'm Auto unterwegs, ein Betrunkener baggerte sie fast; sie suchte Schutz und Nähe bei mir... Und nichts, ich rief zu Hause Nivea an, kriegte sie kurz rum. Erst im Februar fühlte ich mich dann ganz eindeutig von Nivea ausgenutzt, als ich an der Schule das Praktikum machte, ihre "Bedeutungslosigkeit" eigentlich noch mehr klar wurde, neue Menschen, die mich begehrten, besonders Schülerinnen, auch die P. gefiel sich, mich zu reizen. Attraktiv, die Frau, stellvertretende Rektorin, ich hätte es nicht gewusst, wie rein zu kommen, hab ja auch nichts gemacht. Streng, leicht dominant, die Frau, blond und sexy, sie schlug schon mal Beine übereinander, im rechten Moment, ließ Männer schlucken, wie Sharon Stone den Fettie in "Basic Instinct", bestimmt eine der erotischsten Filmszenen des Mainstreamkinos: "Höschen trag ich nicht", bei Verhören nicht. Die Dozentin natürlich schon welche. Angeblich sei die VSL vielen Frauen peinlich, in Wahrheit glaub ich, dass viele sie ausnutzen, dass man was erahnt: visible Slip-Line. Peinlich könnten die nur sein, wenn die Frau Liebestöter anhat. Bei der Français törnt die Linie einen auch ab, da dadurch ihr Ballerarsch klar durchkommt, da sie zu viel Wein und Sekt säuft: "Du brauchst nicht zu denken, dass ich Alkoholikerin bin." Von alleine wäre ich auf diese Idee nicht gekommen, fragte mich allerdings, warum sie so dick ist, wenn sie beim Roll-In so gut wie nichts isst? Ihr Freund ist auch fast ein Monstrum (arbeitsloser Computerfreak; Gelegenheitsarbeiter?). Ihr Gesicht ist spitze, sie potenziell auch, müsste sich dann allerdings zusammenreißen, lebt in Scheidung von nem Franzosen.

Traditionelle Geschlechtsrollenbestimmung im Hause Lamelski
Niveas Mutter extrovertiert, checkt einiges, nach Hungerkuren attraktiv, stylt sich auch darauf, wird von ihrem Mann verbal zu Hause untergebuttert, darf zum Job noch Hausfrau spielen, obwohl er nur Postbote, -Beamter ist. Nivea ist Daddys Liebling, äußert sich über ihre Liebesabenteuer nicht, andauernd am Telefon, Freier aufreißend, Kontaktanzeigenherren, oftmals sprachlos, frustriert, aber mit Miniröcken, die machten Böcke, bei den Beinen, Reizunterwäsche; großteils von dem Familienleben abgekoppelt, sexy bei Besuchen, man macht sich halt schick, besonders Frau (auch ein traditionelles Verhaltensmuster). Vom Daddy an ne Eigentumswohnung gekommen, sie bezahlt praktisch nur ne Miete (Eigentumsratenabzahlung). Der Sohn ist halt der Sohn, wird Karriere als Maschinenbauer oder so machen, ist nicht gut anzusehn. Alle mögen Nivea, großes Reden ist da nicht drin, die Mutter lädt sie schon mal zu Einkäufen, über Röcke, Blusen kann man reden; versucht Nivea zu verkuppeln, zweimal auch mit mir: "Lass dich von dem Typen bloß nicht ausnutzen", aber sonst ist er okay, Lehrer ja auch kein schlechter Job. Attraktiv, ich von ihr als Schwiegersohn denkbar, na klar, wir rissen auch sexistische Jokes. Gewachsene Strukturen im Laufe der Jahre, Liebe: Der Mann weiß gar nicht, was er an seiner Frau hat. Auch bei Mami und Daddy: Er hatte verbal zu dominieren, als Mann, dabei smalltalkierte Ma viel besser, hatte relevantere Themen drauf, nur halt kein eigenes Einkommen, das machte sie abhängig; Frau Lamelski verdiente über 3000 Euro, netto? Nein, 3200, brutto, ca. 2400 - 2600 netto, bei Überstunden, Star in nem Büro, der Chef nicht so ganz abgeneigt (kann ich mir vorstellen).

Dienstag, 2. Mai 2017

Loser/Freibad/Alicia, Elke

Alicia, 2
"Entschuldigung", in sie rein gerannt, "gehst du mit mir aus?" "Bist du bekloppt?" "Nein, ich find dich einfach attraktiv, gut aussehend, möchte dich kennen lernen." "Jetzt reichts aber." "Du bist so schön, gib mir ne Chance, sag wenigstens, dass du nen Freund hast, -ich bin solo, von dir überwältigt." "Waren wir nicht in nem Englischkurs zusammen?" "Ja, ich saß beim Homobart G. neben dir, vor anderthalb Jahren, fand dich auch damals schon ansprechend, war aber irgendwie zu blöde, auch um den Kurs zu bestehen." "Loser kann ich mir nun gar nicht ziehen, ich habe dich lange nicht gesehen, was hast du gemacht?" "Privatstudien", Sexvideos und so, das verkniff ich mir, "habe gearbeitet und so, wat weiß ich? Viel, by the way, nebenbei bemerkt." "Na ja, sprechen kannst du wenigstens, ich muss jetzt weg, wir können uns ja mal in der Pause sprechen; wenn du wieder hier bist, sehen wir uns bestimmt." "Das wohl ja, aber dann bin ich vielleicht schüchtern, wie heißt du, Monique?" "Alicia, und du, -ich seh schon kommen, du gewinnst mich noch, durch dein Gelabber, jetzt muss ich aber weg!?" "Lajr, okay, gefällt mir nicht, aber dafür du." "17 666, aber in Wr. Neustadt, meine Telefonnummer, gibst du mir deine, dann ruf ich dich an, du mich nur, wenn ich das verpenne, gegen 10 vor 8, abends, klar?" "6077007, aber Wien: 01, die Vorwahl." "Okay, tschau." Etwas aufgewühlt war ich schon, bereitete Winnie drauf vor, das Telefon um die spezielle Uhrzeit nicht zu blockieren, habe schon Gesten von Alicia drauf, vielleicht doch schauspielerische Begabung, Fähigkeiten schon beinahe.
19 Uhr 50, das Telefon klingelt: "Da bin ich, bist du's, Lajri, ja?" "Okay, und was nun?" "Du wolltest doch mit mir ausgehen, holst du mich ab, heute?" "Klar, das dauert aber etwas, mit der S-Bahn, abends und so..." "N Auto hast du also auch nicht, was bist du mir denn für einer?" "Dafür weniger Haare, weniger Intelligenz, als du zum Beispiel, schleim, schleim, ich weiß." Dann palaverte ich noch etwas Englisch, rechnete mir die Ankunftszeit in Wr. Neustadt aus, clever; sie holt mich vom Bahnhof ab, um halb 10.
Begrüßung, Kuss, sexy, sexy, die Braut; um die Ecke rum gezogen.

Lassuta
Ich fuhr ins Freibad mit, nach all dem Regen, scharwenzelte etwas um Elke rum, und sie um mich; ich sagte ihr, dass ich nicht schwimmen könne, machte ihr aber nichts; sie schwamm um mich rum: "Komm, wir verlassen das Wasser." "Kann ich nicht, ich hab ein Rohr." "Schäm dich." "Ich muss einfach an dich denken, wie du nackt aussiehst, es beruhigt sich nicht." "Dann komm ich an dich, steck ihn rein, wenns denn unbedingt sein muss." Sie kam an mich, ich streifte ihren Bikini zur Seite, drang im Stehen ein, nach paar Stößen kam ich, zog ihn wieder raus; mir war es etwas peinlich: "Tut mir Leid." Und besonders, dass der Samenfaden davon schwamm, tötet Chlor eigentlich Aidserreger, denn ich war bestimmt nicht der Erste, der so etwas macht; viele pinkeln ins Becken, einige vögeln wohl auch, das Rohr war weg, mir war schlecht, Elke hatte aber den Bademeister und Lassuta Kanski beobachtet, dass die nicht näher kämen, uns beim Treiben zusahen; das war ganz gut, Haut an Haut.
Dann stiegen wir aus dem Becken, gingen zur Decke, ich trocknete mich ab, Elke sagte mir, dass sie scharf geworden sei, und so fingerte ich sie unter der Decke, lutschte schon mal am Finger, hörte sie leise stöhnen, das törnte an: "Du machst mich wahnsinnig scharf." "Ich komme, komm, steck ihn nochmal kurz rein." Paar Bewegungen, ein Boy stand über uns: "Was macht ihr denn?" Kenn ich nicht, egal, ich zog mein Glied raus, entwand mich aus der Decke: "Nichts." Dann fuhren wir zu mir, trieben es ganz wild, dreimal, im Stehen, Liegen, Gehen, fast, dann ging Elkie, rief vorher noch ihren Mann an, dass sie später komme, die Arbeit sie aufhalte, nackt, da steckte ich ihr von hinten einen rein; sie legte auf: "Ich bin total verknallt in dich." "Das war doch nur Sex." "Aber sehr guter, für meine Verhältnisse, nicht?" Darauf antwortete sie erstmal nicht, gab mir aber nen Abschiedskuss, ich holte mir im Bett noch einen runter, sweet Elke, klar.

Samstag, 4. März 2017

Tage unseres Lebens/S-Bahn/Wahrer Sex

"The Days of Our Lives"
Das träumte ich eigentlich: Stundenlang ging ich mit Nivea spazieren, die Melodie ging mir nicht aus dem Hirn, des Queen-Songs; na ja, die Queen war ja dabei, warf mir vor, dass ich anfänglich zu wenig gemacht hätte, dann machten wir ne Bergwanderung bis zu sanften Berührungen hin, stiegen in Höhlen hinab, wie Tom Sawyer; aber Ulmatio war immer da, im Urlaub auf Kreta.

Praktizierte Nächstenliebe
Ich stieß dem schwulen Türken in den Arsch.

Nächstenliebe (diesmal rassistisch)
Ein Österreicher stieß nen Deutschen vom Gleis vor die S-Bahn.

Etwas Geschlechtliches
Ein Homoboy stieß mich in den Arsch, mit einem Messer.

Früher
Große Liebe, Heirat, Scheidung. Heute: große Liebe, Scheiden, große Liebe...
Oder so: Kleine Liebe, kleine Liebe, keine Liebe.

"Booß kein Mapola"
Schon übers Wetter gesprochen, IQ-Bolzen?

Rauchen
Wieder 5 Minuten bei einer Zigarette verschwendet, 5 Minuten deiner Arbeitszeit, du faules Stück!