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Freitag, 10. November 2017

Ersatzdienstleister/Im Klub von Gmünd

Das Original-Versetzungsgesuch des Advokato B.
"Sehr geehrte Herren,
hiermit stelle ich Antrag auf Versetzung von der Dienststelle" in Wien "zur ZDS" in Gmünd, "zum nächstmöglichen Termin.
Begründung: Schwierigkeiten im Elternhaus, dauernde Streitigkeiten, Drohung mit Rausschmiss, keine Kommunikation und kein Verständnis für meine Lage. Dazu meine nicht befriedigende Arbeit in meiner ZDS, in der ich keine rechte soziale Funktion erfülle: Abfälle beseitigen, Fegen, Laub zusammen harken. Dann meine Bekannten, die beim Präsenzdienst sind bzw. waren, können mich sowieso nicht verstehen, bezeichnen mich als Drücke-Berger u.A.
Um eine Distanz, neue, soziale Freunde kennen zu lernen, bot sich förmlich eine Versetzung in eine andere Stadt an, Gmünd. Dort habe ich eine Brieffreundin, ein Schulfreund studiert da, eine Dienstwohnung würde mir zur Verfügung gestellt, der nötige Abstand zu meinen Eltern wäre gewährleistet.
Die frustrierende Situation im Elternhaus, Bekanntenkreis und meine Zukunftsperspektiven, ich habe keine Arbeitsstelle (mein Arbeitsvertrag lief mit Beginn des Zivildienstes ab), haben mich schon an Mord denken lassen, und ich vermute, dass der Hautausschlag, ich bin in ärztlicher Behandlung, meine in letzter Zeit häufig auftretenden Übelkeitsanfälle und Erbrechen mit meinem derzeitigen Umfeld und der unbefriedigenden Situation zusammenhängen, also psychosomatisch bedingt sind.
Dass mich die Arbeit in der neuen Dienststelle befriedigen würde, habe ich an zwei Tagen, in denen ich die behinderten Erwachsenen aktiv mitbetreute, Arsch fickte, festgestellt (die Heimleiterin und die Betreuer teilten meine Auffassung, beim Blasen). Die Arbeitsplatzaussichten als Elektro-Installateur sind in Gmünd besser als in Wien, wie ich vom dortigen Arbeitsmarktservice-Generalvertreter für Arbeit erfuhr.
Mit freundlichen Grüßen..."

Wichsobald
Wichsobald Wichser, der Onanist aus dem 2. Stock (er ist mal aus dem 2. Stock gefallen, auf den Kopf...): Übernahme, ick hör dir trappsen, wir werden sehen... Ich weiß es, dir würd ich Egv, "Der gewisse Kick! Voran, aber langsam", empfehlen, und warum mache ich es nicht?

Donnerstag, 18. Mai 2017

Mein Bruder Advokato/Zivildienstversetzungsgesuch/Frau Ignam

Zivildienstversetzungsgesuch (erster Entwurf)
Sehr geehrte Damen, hiermit stelle ich Antrag auf Versetzung von meiner Wiener Dienststelle zur Gmünder ZDS e.V., Begründung: Schwierigkeiten im Elternhaus (ich wohne z.Z. noch bei meinen Eltern), dauernde Streitigkeiten, Drohung mit Rausschmiss ("Du liegst uns nur auf der Tasche, du perverser, kleiner, impotenter Hurensohn!"), keine Kommunikation, kein Verständnis für meine Lage, dazu die nicht befriedigende Lage in meiner Zivildienststelle, wo lauter Kriegstreiber rum laufen, in der ich keine rechte soziale Funktion erfülle, nicht Arsch ficke, mein Gewissen ruft förmlich: "Fick die Behinderten!" Und nicht, was ich derzeit mache, Papier von Spielplätzen aufsammeln; das könnten auch Arbeitslose einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme machen, gerade in einer Stadt wie Wien, die 7 % Arbeitslose hat, die auch von der Straße weg müssen, dem Straßenstrich. Dann mein Bekanntenkreis, alle beim Präsenzdienst, die können mich sowieso nicht verstehen; um eine Distanz zu bekommen, neue, soziale Freunde kennen zu lernen, bietet sich förmlich eine andere Stadt an, Gmünd, nicht weit vom Dope entfernt. Dort habe ich eine Brieffreundin, ein Schulfreund studiert dort pornografische Schriften (im Gmünder Kloster), ne Dienstwohnung würde mir auf einem Klosett zur Verfügung stehen, über der Brille; endlich weg von den kriegstreibenden Eltern! Und die bewusstseinserweiternde Arbeit mit den Behinderten liegt mir sehr, wie ich an zwei Tagen feststellte, an denen ich sie betreute, ihre Schwänze kaute.
Die Arbeitsplatzaussichten als Elektroinstallateur sind in Gmünd eindeutig besser als in Wien, wie ich vom dortigen Asi-Amt erfuhr.
Die frustrierende Situation im Elternhaus (meine Mutter Prostituierte, mein Vater Stricher und Faschist), Bekanntenkreis, alles Faschosäue, und meine Zukunftsperspektivlosigkeit (ich habe keine Arbeitsstelle), haben mich schon an Selbstmord denken lassen. Und ich vermute, dass mein Hautausschlag, derzeit in ärztlicher Behandlung, meine in letzter Zeit häufiger auftretenden Kotzanfälle mit meinem derzeitigen Umfeld und der unbefriedigenden Gesamtsituation zusammenhängen, also psychosomatisch bedingt sind (ich erwäge einen Amoklauf). Meine Dienststellenleiterin ist mit meiner Versetzung einverstanden, da sie sieht, dass ich hier vor die Hunde gehe.
Da ich sie nicht in den Arsch ficke.

"Frau Ignam!
Ich möchte mal unheimlich gerne mit ihnen ausgehen, wann wäre es ihnen angenehm, mit mir zu vögeln?"